• 17.11.2005, 14:49:44
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  • OTS0254 OTW0254

Vorbildlicher Dialogprozess in Vorarlberg

Internationaler Bodensee-Jugendgipfel in Bregenz

Bregenz (VLK) - Auch für den 2. Internationalen
Bodensee-Jugendgipfel ist das Interesse enorm. Über 1.100 Jugendliche
sowie zahlreiche Politiker und Experten aus den Mitgliedsländern und
-kantonen der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK) haben sich
bereits angemeldet. "Es ist sehr erfreulich, dass der
Bodensee-Jugendgipfel sowohl bei Jugendlichen wie auch Erwachsenen
auf so großes Echo stößt", freut sich Landeshauptmann Herbert
Sausgruber.

Die Jugenddeklaration wurde auf dem ersten Jugendgipfel
verabschiedet und dabei speziell auch auf die Bedürfnisse und
Anliegen Vorarlbergs angepasst. Diese Vorarlberger Jugenddeklaration
war in den letzten zwei Jahren Grundlage für einen intensiven
Dialogprozess zwischen Politikern, Verwaltungsvertretern und
Jugendlichen. "Von der Vorarlberger Landesregierung wurde die
Jugenddeklaration sehr ernst genommen", betont der derzeitige
Vorsitzende der Bodensee Agenda 21, Landesrat Erich Schwärzler.

Die Ergebnisse dieses beispielhaften und intensiven Interessens-
und Erfahrungsaustausches werden auf dem Jugendgipfel präsentiert.
Jugendlandesrätin Greti Schmid will bei der Forumsdiskussion
ausloten, wie die Bedürfnisse der Jugendlichen und der Politikbetrieb
besser abgestimmt werden können.

Spannendes Programm

Das Programm des Gipfels ist bunt und vielfältig und für spannende
Diskussionen ist gesorgt. Eine Reihe von Performances, Filmen und
Workshops geben Gelegenheit, sich mit der Zukunft auseinander zu
setzen. Kurz ein Umschlagplatz für zukunftsweisende Ideen und
interessante, engagierte junge Menschen. Wie groß das Interesse der
Jugendlichen ist, ihre Ideen für morgen zu präsentieren, zeigt die
Tatsache, dass der so genannte 'Markt der Möglichkeiten' an die
Grenzen seiner Kapazitäten gestoßen ist. Bereits seit einigen Tagen
können keine weiteren Projektpräsentationen mehr angenommen werden.

Für den 1. Internationalen Jugendbandwettbewerb in der
Bodenseeregion haben sich ebenfalls eine große Zahl an Bands
beworben. Fünf davon wurden von einer Jury ausgewählt. Ihr Auftritt
wird der krönende Abschluss des Jugendgipfels sein.

Jugendbeteiligung ist Investition in Zukunft

Das Büro für Zukunftsfragen, die Jugendabteilung des Landes,
JugendDornbirn, 'invo' - die Servicestelle für Kinder- und
Jugendbeteiligung und viele Vorarlberger Jugendliche waren maßgeblich
an der Vorbereitung des 2. Jugendgipfels beteiligt. LR Schmid über
das Ziel des Gipfels und die Absicht, des Landes Vorarlberg, sich
weiter für Jugendanliegen einzusetzen: "Wenn Jugendliche am Ende des
Jugendgipfels das Gefühl haben, mit ihren Anliegen ernst genommen zu
werden, haben wir viel für die Zukunft unseres Landes erreicht".

Weitere Informationen:
Bertram Meusburger
Büro für Zukunftsfragen
Tel: #43(0)5574/511-20612
Mobil: 0664 6255 385
E-Mail: [email protected]
http://www.vorarlberg.at/zukunftsbuero

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20145
   Fax: 05574/511-20190
   Hotline: 0664/625 56 68 oder 625 56 67
   mailto:[email protected]
   http://www.vorarlberg.at/presse

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