Wiener Erklärung der europäischen patriotischen und nationalen Parteien und Bewegungen

Parteikontaktforum in Wien: 11. - 13. November 2005

Wien (OTS) - Die Freiheitliche Akademie lud im Zeitraum von
11.-13. November 2005 zahlreiche patriotische und nationale Parteien und Bewegungen zum "Parteien-Kontaktforum" nach Wien ein.
Die Spitzen der Freiheitlichen Akademie und der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) diskutierten am vergangenen Wochenende mit den ausländischen Delegationen über die aktuellen Krisenherde, sowie die fundamentalen Probleme Europas.
Als zentrales Resultat des Kontaktforums wurde die "Wiener Erklärung" abgefaßt, welche quer durch Europa den Presseagenturen, den Medienvertretern und der breiten Öffentlichkeit übermittelt wird.

Wiener Erklärung des Kontaktforums der europäische patriotischen und nationalen Parteien und Bewegungen

Im Bewusstsein unserer gemeinsamen Verantwortung für die europäischen Völker und für die von diesen repräsentierte Vielfalt der Kulturen und Sprachen,

eingedenk der unveräußerlichen Werte des Christentums und des Naturrechts, des Friedens und der Freiheit in Europa und

angesichts der Bedrohung der europäischen Werte durch Globalisierung, Masseneinwanderung und der Realitätsverweigerung durch Vertreter der "Political Correctness"

fordern wir, die Vertreter der patriotischen und nationalen Parteien und Bewegungen Europas:

1. Die Schaffung eines Europas der freien und unabhängigen Nationen im Rahmen eines Staatenbundes souveräner Nationalstaaten.

2. Die Abkehr von allen Versuchen, eine Verfassung für einen zentralistischen europäischen Superstaat zu schaffen.

3. Die klare Absage einer schrankenlosen Ausweitung der europäischen Integration auf geographisch, kulturell, religiös und ethnisch nicht-europäische Gebiete Asiens und Afrikas wie etwa der Türkei.

4. Den effektiven Schutz Europas gegen Gefahren wie etwa den Terrorismus, aggressiven Islamismus, Supermacht-Imperialismus und wirtschaftliche Aggression durch Niedriglohnländer.

5. Einen sofortigen Einwanderungsstopp in alle Staaten der Europäischen Union auch im Bereich des sogenannten Familiennachzugs.

6. Eine pro-natalistische Familienpolitik , die die Förderung des Kinderreichtums der europäischen Völker in der traditionellen Familie bezweckt.

7. Den solidarischen Kampf der europäischen Völker gegen die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Globalisierung.

8. Die Wiederherstellung der sozialen Systeme in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und soziale Gerechtigkeit für die europäischen Völker.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Robert Stelzl
GF-Stv. Freiheitliche Akademie
0664 825 76 05

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