- 11.11.2005, 12:37:02
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Grüne Alsergrund gegen Verkauf von Teilen des Arne-Carlson-Parks an Bundesimmobiliengesellschaft
Freytag: Weiterer unrühmlicher Meilenstein bei der Umsetzung dieses Bauvorhabens
Wien (OTS) - Für einigen Wirbel sorgte gestern der Beschluss des
Wohnausschusses, der gegen die Stimmen der Grünen den Verkauf von
zwei Teilflächen der Stadt Wien an die Bundesimmobiliengesellschaft,
handelt es sich doch um ein Teil des Arne-Karlson-Parks, der jetzt
für die Realisierung des umstrittenen Bauprojektes Sensengasse dient.
"Ein weiterer unrühmlicher Meilenstein bei der Umsetzung dieses
Bauvorhabens" so der designierte Bezirksvorsteher-Stellvertreter
Stefan Freytag. "Eine Teilfläche zu verkaufen, während noch über die
Gesamtnutzung verhandelt wird kann bestenfalls als Gleichgültigkeit
gegenüber der Alsergrunder Bevölkerung bezeichnet werden."
Ärgerlich finden die Grünen auch die Behauptung von Gemeinderat
Lindenmayr, der das Widmungsverfahren rund um die Sensengasse als
Bezirksvorsteher-Stellvertreter mitzuverantworten hat, die Grünen
würden mit Unwahrheiten die Bevölkerung verunsichern. "Es ist wohl
viel mehr so, dass die Grünen mit der Wahrheit den Gemeinderat
Lindenmayr
verunsichern", so Freytag. "Wenn Lindenmayr behauptet vom
Arne-Carlson-Park wird kein einziger Quadratmillimeter verkauft
empfehle ich ihm die spannende Lektüre des Grundbuches, da steht
eindeutig drinnen, dass die Teilfläche des verkauften Grundstückes
zum
Arne-Carlson-Park gehört.
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