Grüne Alsergrund gegen Verkauf von Teilen des Arne-Carlson-Parks an Bundesimmobiliengesellschaft

Freytag: Weiterer unrühmlicher Meilenstein bei der Umsetzung dieses Bauvorhabens

Wien (OTS) - Für einigen Wirbel sorgte gestern der Beschluss des Wohnausschusses, der gegen die Stimmen der Grünen den Verkauf von zwei Teilflächen der Stadt Wien an die Bundesimmobiliengesellschaft, handelt es sich doch um ein Teil des Arne-Karlson-Parks, der jetzt für die Realisierung des umstrittenen Bauprojektes Sensengasse dient.

"Ein weiterer unrühmlicher Meilenstein bei der Umsetzung dieses Bauvorhabens" so der designierte Bezirksvorsteher-Stellvertreter Stefan Freytag. "Eine Teilfläche zu verkaufen, während noch über die Gesamtnutzung verhandelt wird kann bestenfalls als Gleichgültigkeit gegenüber der Alsergrunder Bevölkerung bezeichnet werden."

Ärgerlich finden die Grünen auch die Behauptung von Gemeinderat Lindenmayr, der das Widmungsverfahren rund um die Sensengasse als Bezirksvorsteher-Stellvertreter mitzuverantworten hat, die Grünen würden mit Unwahrheiten die Bevölkerung verunsichern. "Es ist wohl viel mehr so, dass die Grünen mit der Wahrheit den Gemeinderat Lindenmayr
verunsichern", so Freytag. "Wenn Lindenmayr behauptet vom Arne-Carlson-Park wird kein einziger Quadratmillimeter verkauft empfehle ich ihm die spannende Lektüre des Grundbuches, da steht eindeutig drinnen, dass die Teilfläche des verkauften Grundstückes zum
Arne-Carlson-Park gehört.

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