- 11.11.2005, 09:30:00
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RFJ: Ethnische Identität der Gewalttäter in Frankreich wird verschwiegen
Gudenus und Amhof fordern Sicherheitsvorkehrungen in Österreich
Wien (OTS) - Als unglaubliche Mißinformation der Bevölkerung durch
Medien und Politik bewerten RFJ Bundesobmann Johann Gudenus und
Bundesgeschäftsführer Nikolaus Amhof die öffentliche Darstellung der
Gewaltexzesse in Frankreich und fordern eine Bekämpfung des Übels an
der Wurzel, also Minuszuwanderung statt Masseneinwanderung.
"Wenn andauernd von randalierenden Jugendlichen die Rede ist, so
wird deren Herkunft geflissentlich verschwiegen. Es handelt sich bei
diesen Schwerverbrechern nämlich ausnahmslos um solche mit
schwarzafrikanischer oder arabischer Abstammung. Diese Tatsache ist
dem offiziellem Österreich der Gutmenschen unangenehm, da sie das
endgültige Eingeständnis des Scheiterns ihrer multikulturellen
Träumereien bedeutet und wird deshalb verschwiegen.
In Wirklichkeit ist das Verhalten der moslemischen und
schwarzafrikanischen Einwanderer empörend: Ein europäisches Land hat
sie aus Hunger und Elend
herausgeholt und zum Dank zünden diese Leute denen, die sie mit ihrem
Steuergeld erhalten, die Autos an, so Gudenus und Amhof weiter.
Als völlig verantwortungslos muß auch die wirklichkeitsfremde
Ansicht von Minister Gehrer gesehen werden, die behauptet, so etwas
könne in Österreich nicht passieren: Im Gegenteil! Beide
Grundvoraussetzung derartiger bürgerkriegsähnlicher Zustände, nämlich
hohe Jugendarbeitslosigkeit und Masseneinwanderung aus bestimmten
Ländern liegen in Österreich vor und für beide ist die ÖVP
hauptverantwortlich, so Bundesobmann Gudenus weiter.
Schon 1968 erkannte der britische Konservative Enoch Powell in
seiner Einwanderer-Rede: "Integrieren ließen sich kleine Gruppen;
sind die Zuwanderer einmal bei zehn Prozent der Bevölkerung
angelangt, dann empfinden sie den Druck zur Anpassung nicht mehr,
sondern können ihrerseits politischen Druck in ihrer neuen Heimat
ausüben."
Wenn Gusenbauer davor warnt, dass es angesichts der hohen
Arbeitslosigkeit in Österreich ja nicht zu Pariser Verhältnissen
kommen darf, dann kann man nur eine schizophrene Argumentation bei
ihm orten: Es ist doch die SPÖ, die vor allem nach mehr Einwanderung
schreit und gleichzeitig Vollbeschäftigung wünscht. Wie aber kann man
bei 300.000 Arbeitslosen und neu dazukommenden unterqualifizierten
Einwanderern von Vollbeschäftigung träumen?, fragt Gudenus.
Da Auseinandersetzungen wie in Frankreich sehr wohl auf Österreich
zukommen, fordert der RFJ Maßnahmen: Insbesondere sollte mit der
sofortigen Aufstellung von Reservepolizeieinheiten und deren
spezieller Ausbildung für den Einsatz gegen randalierende Jugendliche
zur akuten Symptombekämpfung begonnen werden. Damit es aber zurerst
gar nicht so weit kommt, fordert der RFJ das Prinzip der
Minuszuwanderung endlich umzusetzen, kriminelle Ausländer und
Scheinasylanten rigoros abzuschieben und der Arbeitslosigkeit vor
allem im Jugendbereich endlich ernsthaft den Kampf anzusagen.
Österreich zuerst! Österreichische Arbeitsplätze stehen in erster
Linie Österreichern zu, schließen Gudenus und Amhof.
Rückfragehinweis:
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