Steibl: ÖAAB für Anhebung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld

Wohl des Kindes muss im Vordergrund stehen

Wien (OTS) - Sinn des Kinderbetreuungsgeldes sei es von Anfang an gewesen, "die Wahlmöglichkeit für die Eltern zu erhöhen, sich für ein Verbleiben beim Kind zu entscheiden", sagte heute, Donnerstag, ÖAAB-Bundesobmannstellvertreterin und ÖVP-Familiensprecherin Abg.z.NR Ridi Steibl. Gleichzeitig ermögliche das Kinderbetreuungsgeld aber auch - insbesondere in der Situation von Alleinerzieherinnen -, die Mittel für eine professionelle Kinderbetreuung einzusetzen und selbst erwerbstätig zu bleiben.

"Da für uns als ÖAAB das Wohl des Kindes im Mittelpunkt aller Überlegungen zu stehen hat, ist das Prinzip einer Zuverdienstgrenze im Interesse des Kindes sinnvoll", betonte Steibl. Die Höhe dieser Zuverdienstgrenze solle sich aber an den realen Gegebenheiten orientieren. "Dies scheint derzeit nicht im ausreichenden Maße gegeben zu sein. Daher tritt der ÖAAB für eine Anhebung der Zuverdienstgrenze ein", erkärte Steibl einem Beschluss der heutigen Sitzung des ÖAAB-Bundesvorstandes entsprechend.

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