• 21.10.2005, 18:17:24
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Bank of America gibt Quartalsgewinn von 4,13 Mrd. US-Dollar oder 1,02 US-Dollar pro Aktie bekannt

Charlotte, North Carolina (ots/PRNewswire) -

- Zweistelliges Umsatzwachstum in allen Geschäftsbereichen
- Ergebnisse aus Investment Banking und Wertpapiergeschäften steigen
- Wirtschaftlichkeitsrate bleibt unter 50 Prozent
- Starke Leistungen beim Kreditkartengeschäft
- Durchschnittliche Kleinkundeneinlagen steigen um 10%

Bank of America Corporation gab heute bekannt, dass ihr
Nettogewinn für das dritte Quartal um 10 Prozent von 3,76 Mrd.
US-Dollar auf 4,13 Mrd. US- Dollar zulegen konnte. Der Gewinn pro
Aktie stieg um 12 Prozent von 0,91 US- Dollar auf 1,02 US-Dollar pro
Aktie (verwässert). Die durchschnittliche Rendite der Stammaktien
lag im dritten Quartal bei 16,33 Prozent.

(Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b)

Ohne die Berücksichtigung fusionsbedingter Ausgaben und der Kosten
für Restrukturierungen in Höhe von 120 Mio. US-Dollar (vor Steuern),
oder 2 Cents pro Aktie, erreichte das Unternehmen einen Gewinn von
1,04 US-Dollar pro Aktie.

Die verbesserten Ergebnisse sind auf einen Umsatzzuwachs von 16%
zurückzuführen, der den kontinuierlichen Erfolg der
Wachstumsinitiativen in allen wichtigen Geschäftsbereichen der Bank
of America widerspiegelt. Das Umsatzwachstum ist hauptsächlich auf
ein erhöhtes Nichtzins-Einkommen zurückzuführen, einschliesslich der
fortdauernd starken Geschäftsergebnisse aus Kartengeschäften,
Bearbeitungsgebühren, der Erholung des Einkommens aus dem
Darlehengeschäft und der verbesserten Gewinne aus der
Vermögensverwaltuung und aus Wertpapieranlagen

Infolge des Umsatzwachstums und einer Erhöhung von 4% der
Nichtzins- Ausgaben verbesserte sich das Betriebsergebnis um 12
Prozentpunkte.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2005 erreichte die Bank of
America einen Umsatz von 13,12 Mrd. US-Dollar, oder 3,22 US-Dollar
pro Aktie (verwässert), im Vergleich zu 10,29 Mrd. US-Dollar oder
2,76 US-Dollar pro Aktie im Vorjahr.

"Wir haben in allen Geschäftsbereichen, aus denen sich unser
Umsatz zusammensetzt, eine Verbesserung erreicht", sagte Kenneth D.
Lewis, Präsident und Vorstandsvorsitzender. "Dies ist ein Tribut an
Macht und Harmonie unseres Unternehmens, Talent und Energie unserer
Partner und die fortwährenden Verbesserungen der Kundenorientierung
durch die Verwendung von Six Sigma und anderen Prozessen. In
Verbindung mit unserer ausgezeichneten Ausgabenkontrolle erreichten
wir erneut ein positives Betriebsergebnis, das eine Werterhöhung für
unsere Aktionäre bedeutet".

Geschäftliche Highlights
- Die Anzahl der Kunden-Girokonten stieg in diesem Quartal um die
Rekordzahl 635 000 und die Anzahl der Sparkonten um 294 000. Die
Gesamtanzahl der Giro- und Sparkonten beträgt jetzt 51 Millionen.
- Die durchschnittlichen Kundeneinlagen stiegen um fast 38 Mrd. US-
Dollar, oder 10%, auf 434 Mrd. US-Dollar. Der Anstieg ist auf erhöhte
Einnahmen aus Kunden-Girokonten wie My Access und Campus Edge durch
Bankfilialen- und Online-Verkäufe zurückzuführen.
- Darlehen und Kredite stiegen um 7% auf 539,5 Mrd. US-Dollar.
- Offene Kreditkartenrechnungen stiegen im Durchschnitt um 9 Prozent auf
ungeschlagene 59,8 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen eröffnete in diesem
Quartal 1,5 Millionen neue Kreditkartenkonten für Privatkunden.
- Ersthypotheken, die in diesem Quartal aufgenommen wurden, stiegen auf
27,5 Mrd. US-Dollar, das sind 10,9 Mrd. US-Dollar mehr als im
Vorjahresquartal. Die Empfänger der Darlehen nutzten die günstige
Zinslage in diesem Quartal.
- Das Geschäft mit Debitkarten stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal
deutlich an. Das Volumen der mit Debitkarten getätigten Käufe stieg um
28 Prozent und der Umsatz stieg um 29 Prozent auf 421 Mio. US-Dollar.
- Der Umsatz aus Wertpapiergeschäften stieg im dritten Quartal auf 800
Millionen US-Dollar, verglichen mit 584 Millionen im Vorjahresquartal.
Der Anstieg ist auf verbesserte Ergebnisse der Geschäfte mit Aktien,
festverzinslichen Anlagen und zinsbedingten Wertpapiergeschäften
zurückzuführen.
- Die konsolidierten Einkünfte aus Investment Banking stiegen im
Vergleich zum Vorjahr um 19%. Dies ist hauptsächlich auf deutliche
Anstiege bei der Vermögensverwaltung und bei den Beratungsgebühren
zurückzuführen.
- Die globale Vermögens- und Investmentverwaltung stieg im Vergleich zum
Vorjahr um 6%.
- Gemessen an den verwalteten Vermögenswerten in den letzten drei Jahren
befinden sich die Fonds der Bank of America (Aktien, festverzinsliche
Anlagen, Geldhandel) unter den ersten 25% der Rangliste der Mutual
Fund-Industrie von Lipper.(a)
- 53 Prozent der Aktien- oder festverzinslichen Fonds von Columbia
Management wurden von Morningstar zum 30. September 2005 mit vier oder
fünf Sternen ausgezeichnet.(b)
Kunden-Highlights
- Die Bank of America führte vor kurzem das Programm "Keep the
Change"(TM) ("behalten Sie den Rest") ein, eine kostenlose Sparfunktion
in Verbindung mit einer Debitkarte. Wenn Kunden am "Keep the Change"-
Programm teilnehmen, wird der Betrag jedes Kaufs mit Hilfe einer
Debitkarte der Bank of America automatisch auf den nächsten vollen
Dollarbetrag aufgerundet und die Differenz wird am Ende des Tages von
den Girokonten der Kunden auf ihre Sparkonten überwiesen. In den ersten
drei Monaten fügt die Bank of America den Kundensparkonten noch einmal
denselben Betrag, der mit diesem Programm gespart wurde, hinzu. Danach
steuert die Bank fünf Prozent des Gesparten jährlich bei. Dies gilt für
ein Maximum von 250 US-Dollar im Jahr.
- Die Bank of America führte einen landesweiten, praktischen neuen
Service ein, durch den Kunden kostenlos Überweisungen nach Mexiko
vornehmen können. Der neue Service mit dem Namen SafeSend(R) ist für
alle Kunden mit einem persönlichen Girokonto bei der Bank of America
erhältlich. Die Bank of America hat in diesem Jahr bereits als erstes
grosses Finanzinstitut in den USA kostenlose Überweisungen angeboten.
Das Produkt wurde bereits in Chicago eingeführt.
- Die Bank of America wurde von der Zeitschrift Global Finance als beste
Online-Verbraucherbank der USA ausgezeichnet. Die Auszeichnung war Teil
des Wettbewerbs "Die besten Online-Banken der Welt" dieser Zeitschrift.
Global Finance zeichnete die Bank of America ausserdem mit Preisen für
die besten Initiativen zur Informationssicherheit, die beste
Rechnungszahlung und Darstellung und den besten Online-
Verbraucherkredit in Nordamerika aus. Die Webseite der Bank of America
(bankofamerica.com) ist eine führende Online-Banking-Webseite. Sie hat
14,3 Millionen aktive Online-Banking-Kunden, 7 Millionen aktive
Rechnungszahlungs-Kunden und insgesamt über 1,4 Milliarden Besucher im
Jahr.
- Obwohl die Bank of America in Louisiana, Alabama und Mississippi nur
über begrenzte Geschäfte verfügt, hat sie Produkte entwickelt, die
Kunden in der von der Regierung zum Katastrophengebiet erklärten Region
helfen sollen, die von den Folgen des Hurrikan Katrina betroffen sind.
Diese Programme sind unter anderem verlängerte Fristen für
Kreditkartenzahlungen, Darlehen, Hypotheken sowie Darlehen für
Kraftfahrzeuge oder Boote. Die Bank of America und ihre Partner haben
über 4 Mio. US-Dollar für die Unterstützung der Opfer des Hurrikan
Katrina gespendet. Die Bank of Amerika kündigte bereits vorher ein Ziel
von 100 Millionen US-Dollar für das Community-Development-Banking an,
mit deren Hilfe Wohngebiete an der Golfküste, die von den Hurrikanen
Katrina und Rita verwüstet wurden, wieder aufgebaut werden sollen.

Zusammenfassung der Ergebnisse für das dritte Quartal 2005

Umsatz

Der zu versteuernde Umsatz stieg um 16 Prozent auf 14,81 Mrd.
US-Dollar, verglichen mit 12,76 Mrd. US-Dollar im Vorjahr.

Der zu versteuernde Gewinn aus Zinsen erreichte 7,97 Mrd.
US-Dollar, ein Anstieg um beinahe 2 Prozent von 7,84 Mrd. US-Dollar
im Vorjahr. Die nur leichte Verbesserung ist darauf zurückzuführen,
dass der Erfolg bei Darlehen und Einlagen durch weiterhin eher
niedrige langfristige Zinssätze und eine geringere Renditesteigerung
geschwächt wurde. Die Erhöhung der Nettozinserträge ist auf das
Wachstum im Bereich Darlehen für Privatkunden und mittelständische
Unternehmen, höhere Einlagen im Inland und eine vergrösserte
Vermögensverwaltung zurückzuführen. Diese Verbesserungen wurden
jedoch teilweise durch kleinere Margen augrund einer schwächeren
Renditesteigerung und geringeren Zinseinkommen aus Wertpapieranlagen
wieder aufgehoben. Die Nettozinserträge stiegen um beinahe 2 Prozent
im Vergleich zum zweiten Quartal 2005. Die Nettozinsen im dritten
Quartal lagen bei 2,8 Prozent, einen Basispunkt unter dem Ergebnis
des zweiten Quartals und 50 Basispunkte unter dem Ergebnis des
Vorjahresquartals.

Der Nichtzins-Erlös stieg um 39 Prozent auf 6,83 Mrd. US-Dollar,
verglichen mit 4,92 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Dieses Ergebnis ist
auf ein grösseres Einkommen aus Kartengeschäften und Gewinnen aus
Aktieninvestitionen und Wertpapiergeschäften zurückzuführen. Das
Einkommen aus Hypotheken erholte sich von einem Verlust von 250
Millionen US-Dollar im Vorjahr, der auf Teilabschreibungen in
Verbindung mit den Rechten für das Anbieten von Hypotheken
zurückzuführen war.

In diesem Quartal erreichte das Unternehmen 29 Mio. US-Dollar
Gewinne aus Schuldverschreibungen, verglichen mit 732 Mio. im
Vorjahreszeitraum.

Wirtschaftlichkeit

Durch das starke Umsatzwachstum und eine kontinuierliche
Ausgabenkontrolle hat sich die Wirtschaftlichkeitsrate für das dritte
Quartal 2005, einschliesslich fusionsbedingter Kosten und
Neustrukturierungskosten, auf 49,2 Prozent verbessert (48,39 Prozent
ohne fusionsbedingte Kosten und Neustrukturierungskosten).
Unverzinsliche Aufwendungen stiegen um 4 Prozent auf 7,29 Mrd.
US-Dollar, verglichen mit 7,02 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Dieser
Anstieg ist hauptsächlich auf umsatzbedingte Kompensationszahlungen
aufgrund besserer Leistungen zurückzuführen. Die Kosteneinsparungen
durch den Zusammenschluss mit FleetBoston Financial Corporation für
das Jahr 2005 werden auf 1,85 Mrd. US-Dollar geschätzt.

Kreditqualität

Die Kreditqualität war generell stabil, die Verbesserungsrate der
kommerziellen Kreditqualität verlangsamte sich jedoch. Abschreibungen
und Rückstellungen stiegen. Das Unternehmen übernahm 209 Mio.
US-Dollar, die vorher für Abschreibungen in Verbindung mit der
amerikanischen Luftfahrtindustrie vorbehalten waren. Reserven für
Privatkundendarlehen stiegen, was auf das Wachstum des
Kreditkarten-Portfolio einschliesslich neu abgesicherter Forderungen
zurückzuführen ist. Es wurde eine Rückstellung über 50 Millionen
US-Dollar vorgenommen, um eventuelle Verluste in Verbindung mit dem
Hurrikan Katrina abzudecken.

- Rückstellungen für Kreditverluste lagen bei 1,16 Mrd. US-Dollar, ein
Anstieg von 875 Mio. US-Dollar im zweiten Quartal 2005 und 650 Mio. US-
Dollar im Vorjahr.
- Nettoabschreibungen lagen bei 1,15 Mrd. US-Dollar, oder
durchschnittlich 0,84 Prozent von Darlehen und Leasing. Im zweiten
Quartal lag diese Zahl bei 880 Mio. US-Dollar, oder 0,68 Prozent und im
Vorjahresquartal bei 719 Mio. US-Dollar oder durchschnittlich 0,57
Prozent von Darlehen und Leasing.
- Notleidende Vermögenswerte fielen auf 1,6 Mrd. US-Dollar oder 0,29
Prozent des Gesamtbetrags aus Darlehen, Leasing und Zwangsverkäufen von
Immobilien zum 30. September 2005. Zum 30. Juni 2005 lag dieser Betrag
bei 1,9 Mrd. US-Dollar, oder 0,36 Prozent und zum 30. September 2004
bei 2,84 Mrd. US-Dollar oder 0,55 Prozent.
- Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste betrugen zum 30.
September 2005 8,33 Mrd. US-Dollar oder 1,50 Prozent von Darlehen und
Leasing. Zum 30. Juni 2005 betrugen diese Rückstellungen 8,32 Mrd. US-
Dollar oder 1,57 Prozent und zum 30. September 2004 8,72 Mrd. US-Dollar
oder 1,7 Prozent.

Kapitalmanagement

Das Gesamteigenkapital lag zum 30. September 2005 bei 101,3 Mrd.
US- Dollar. Die Vermögenswerte stiegen zum Ende des Quartals auf 1,25
Billionen US-Dollar. Die Kernkapitalquote (Tier 1) lag bei 8,21
Prozent, verglichen mit 8,06 Prozent zum 30. Juni 2005 und 8,08
Prozent im Vorjahr.

In diesem Quartal zahlte die Bank of America eine Bardividende von
0,50 US-Dollar pro Aktie aus. Das Unternehmen gab 7 Millionen Aktien
aus, hauptsächlich aufgrund von Aktienoptionen der Mitarbeiter. Das
Unternehmen kaufte 10,6 Mio. Aktien zurück. Zum Ende des Quartals
lagen ausgegebene und im Umlauf befindliche Stammaktien bei 4,01
Milliarden, verglichen mit 4,02 Milliarden im zweiten Quartal 2005
und 4,05 Milliarden im Vorjahresquartal.

Das kontinuierlich starke Wachstum im Kartengeschäft, bedeutende
Anstiege im Bereich Immobilienhypotheken, die Erholung des
Hypothekengeschäfts und das kontinuierliche Wachstum der Konten, das
zu einer Vergrösserung der Marktanteile bei Kleinkundeneinlagen
geführt hat, führten zu einem Anstieg des Nettoertrags im Bereich
globale Privatkunden und kleine Unternehmen um 25%. Der Umsatz stieg
um 12 Prozent.

Der Gewinn aus dem Kartengeschäft stieg um mehr als 21 Prozent auf
1,4 Mrd. US-Dollar. Der starke Zuwachs ist auf höhere
Kundenaktivitäten, Wachstum verwalteter Aussenstände und die Folgen
der Akquisition der National Processing Corporation im vierten
Quartal 2004 zurückzuführen. Ausgaben für Rückstellungen stiegen
hauptsächlich aufgrund hoher Karten-Abschreibungen infolge des
Wachstums des Portfolios.

Die Hypothekengeschäfte der Bank profitierten von einer besseren
Zinslage in diesem Quartal, verbunden mit einer reduzierten
Kostenstrukturierung für die Bereitstellung von Ersthypotheken. Die
durchschnittlichen Aussenstände aus Hypotheken in allen
Geschäftsbereichen stiegen um 31 Prozent auf 65,7 Mrd. US-Dollar im
Vergleich zum Vorjahr. Die Ergebnisse waren deutlich besser als im
Vorjahr, hauptsächlich aufgrund der Abschreibung der Hypothekenrechte
im dritten Quartal 2004.

Die globalen Geschäfts- und Finanzdienstleistungen profitierten in
diesem Quartal von einem kontinuierlich starken Darlehenswachstum in
allen Geschäftssparten, einschliesslich des Ankaufs von Darlehen von
der General Motors Acceptance Corporation. Der Nettogewinn ging
aufgrund der Ausgaben für Rückstellungen zurück. Der Umsatz stieg um
mehr als 13 Prozent.

Darlehen und Leasing innerhalb der globalen Geschäfts- und
Finanzservices stieg im Durchschnitt um mehr als 19 Mrd. US-Dollar
im Vergleich zum dritten Quartal 2004. Dies entspricht 12 Prozent
und ist auf einen kontinuierlichen Anstieg der kommerziellen
Aktivität zurückzuführen. Darlehen und Leasing für mittelständische
Unternehmen stiegen um mehr als 10 Prozent. Das Wachstum war in
allen geographischen Regionen stark.

Das Umsatzwachstum ist auf starke Nettozinserträge aus Darlehen
und Einlagen im Bereich kommerzielle Immobilien und Geschäftskunden
zurückzuführen.

Ausgaben für Rückstellungen stiegen um 315 Mio. US-Dollar,
hauptsächlich aufgrund des langsameren Wachstums bei der
kommerziellen Kreditwürdigkeit und höheren Nettoabschreibungen.

Starke Ergebnisse aus Wertpapiergeschäften und steigende
Marktanteile des Investment Banking im Bereich globale Kapitalmärkte
und Investment Banking führten zu einem Umsatzwachstum von 12
Prozent. Der Nettogewinn ging aufgrund von höheren Rückstellungen
und Ausgaben zurück, während das Unternehmen weiterhin in diese
Geschäfte investierte.

Die Ergebnisse aus Wertpapiergeschäften profitierten von höheren
Gewinnen aus festverzinslichen Anlagen, Aktien, Zins- und
Auslandsgeschäften.

Die Erträge aus Investment Banking stiegen um 17 Prozent. Die
Verbesserung ist auf eine erhöhte Aktivität im Bereich
Aktienverwaltung und Beratungsservices zurückzuführen.

Gemäss der Tabelle von Thomson Financial erreichte das
Wertpapiergeschäft der Bank of America deutlichen Zuwachs an
Marktanteilen. In den ersten drei Quartalen verbesserte dieser
Geschäftsbereich seinen Marktanteil um 8 Prozent und stieg vom
achten Rang im Vorjahr auf den vierten Rang. Im Bereich
Schuldverschreibungen mit hoher Rendite behielt das
Wertpapiergeschäft der Bank of America den ersten Rang in diesem
Jahr. Ebenfalls unter den ersten fünf Rängen blieb die Bank of
America im Bereich syndizierte Anleihen, fremdfinanzierte Anleihen
und Hypotheken.

Der Bereich globale Vermögensverwaltung und Investment Management
erhöhte seinen Nettogewinn um 22 Prozent im Vergleich zum dritten
Quartal 2004. Die Verbesserung erklärt sich durch höhere Gebühren
für die Vermögensverwaltung, höhere Darlehensvolumen und die
Verwandlung von Einlagen aus dem Kleinkundengeschäft ins
Premiergeschäft.

Gebühren für die Vermögensverwaltung erhöhten sich vom dritten
Quartal 2004 um 7 Prozent. Die verwalteten Vermögenswerte dieses
Geschäftsbereichs stiegen um 6 Prozent. Das Wachstum der verwalteten
Vermögenswerte lässt sich vor allem auf Nettoeinlagen von 3,6 Mrd.
US-Dollar zurückführen, sowie 24,2 Mrd. US-Dollar aus höheren
Marktwerten.

Der Verkauf der Broker-Services an Premier-Kunden stiegen
weiterhin an. 30 Prozent nutzen diese Investment-Services zusätzlich
zu Bankprodukten, ein Anstieg von 25 Prozent im Vergleich zum Ende
des Jahres 2004.

Andere

Die restlichen Bereiche erreichten einen Nettogewinn von 124 Mio.
US- Dollar in diesem Quartal, ohne Veränderung im Vergleich zum
Vorjahresquartal. Der Gewinn aus Aktienanlagen lag bei 564 Mio.
US-Dollar im dritten Quartal, verglichen mit 182 Mio. US-Dollar im
Vorjahr. Hierzu gehören auch die Gewinne aus Schuldverschreibungen
aus dem Management von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten in Höhe
von 13 Mio. US-Dollar, im Vergleich zu 614 Mio. US- Dollar im
Vorjahresquartal.

Anmerkung: Al de Molina, Finanzvorstand, wird die Ergebnisse des
dritten Quartals in einer Telefonkonferenz heute um 10 Uhr
(amerikanische Ostküstenzeit) erklären. Die Teilnahme an der
Konferenz ist über Webcast auf der Webseite der Bank of America
möglich. http://www.bankofamerica.com/investor/.

Bank of America ist eines der grössten Finanzinstitute der Welt
und bietet Privatkunden, kleinen und mittelständischen Unternehmen
sowie Grosskonzernen ein umfassendes Angebotsspektrum an Bank-,
Investment-, Vermögensverwaltungs- und anderen Finanz- und
Risikomanagement- Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet seinen
Kunden in den Vereinigten Staaten eine unerreichte
Verbraucherfreundlichkeit. In über 5.800 Zweigstellen werden 38
Millionen Privatkunden und kleine Unternehmen betreut und haben
Zugriff auf über 16.700 Geldautomaten und einen preisgekrönten
Online Banking Service, den über 14 Millionen Anwender regelmässig
nutzen. Die Bank of America ist in den Vereinigten Staaten der
grösste Darlehnsgeber für den Klein- und Mittelstand und bei
Darlehen für von Minderheiten betriebenen Klein- und
Mittelstandsbetriebe die Nummer 1. Das Bankinstitut bietet seine
Dienstleistungen in 150 Ländern an und unterhält
Geschäftsbeziehungen zu 97 Prozent der US-Fortune-500-Firmen und zu
79 Prozent der Global-Fortune-500 Unternehmen. Die Aktien der Bank
of America Corporation (NYSE: BAC) werden an der New Yorker Börse
gehandelt

Vorausschauende Erklärungen (Forward-Looking Statements)

Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Erklärungen über
die finanzielle Lage, das Betriebsergebnis und die Gewinnprognose
der Bank of America Corporation. Diese vorausschauenden Erklärungen
enthalten gewisse Risiken und Ungewissheiten. Faktoren, aufgrund
derer die tatsächlichen Ergebnisse oder Gewinne sich deutlich von
solchen vorausschauenden Erklärungen abheben könnten, sind im
Folgenden aufgelistet: 1) Die Prognosen für das Geschäftswachstum
aufgrund von Prozessänderungen und andere Investitionen sind
niedriger als erwartet. 2) Der Konkurrenzdruck unter
Finanzdienstleistungsunternehmen steigt deutlich an. 3) Die
allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen sind weniger gut als
erwartet. 4) Das politische Umfeld einschliesslich der Bedrohung
durch zukünftigen Terrorismus und damit zusammenhängende Handlungen
der USA im Ausland könnten die Geschäfte des Unternehmens und
wirtschaftliche Bedingungen allgemein negativ beeinflussen. 5)
Veränderungen der Zinssätze reduzieren die Zinsmargen und
beeinflussen die Möglichkeit, Mittel aufzubringen. 6) Änderungen der
Wechselkurse erhöhen die Belastung. 7) Änderungen der Marktpreise
könnten den Wert von Finanzprodukten negativ beeinflussen. 8)
Gesetzliche Anforderungen oder Änderungen haben einen negativen
Einfluss auf die Geschäfte des Unternehmens. 9) Verbindlichkeiten
aus Rechtsstreitigkeiten, einschliesslich Kosten, Ausgaben,
Vergleichskosten und Verurteilungen könnten das Unternehmen oder
seine Geschäfte negativ beeinflussen. 10) Entscheidungen, Bereiche
des Unternehmens zu verkleinern, verkaufen oder schliessen oder auf
andere Art und Weise die Zusammenstellung der Geschäftsbereiche des
Unternehmens zu verändern. Weitere Informationen über die Bank of
America Corporation erhalten Sie in den Berichten der Bank of
America bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde Securities and
Exchange Commission unter www.sec.gov.

(a) Lipper Inc. ist ein unabhängiger Beobachter der Leistungen von
Mutual Funds. Lipper erstellt Ranglisten entsprechend der
Gesamtleistung von Mutual Funds (unter der Annahme, dass
Ausschüttungen neu investiert werden) mit ähnlichen
Investitionszielen und -strategien. Lipper nimmt keine Anpassungen
aufgrund des Effekts von Verkaufslasten vor.

(b) 45 Columbia Management Fonds erhielten für mindestens eine
Aktienklasse ein allgemeines Rating von 4 bis 5 Sternen von
Morningstar, Inc. für die Periode zum 31. August 2005. Für jeden
mindestens drei Jahre alten Fonds berechnet Morningstar ein
Morningstar Rating (TM), basierend auf seiner Risk-Adjusted Return
Methode. Die ersten 10% der Fonds in jeder Kategorie erhalten fünf
Sterne, die nächsten 22,5% erhalten vier Sterne. Das allgemeine
Rating von Morningstar für einen Fonds ergibt sich aus einem
gewichteten Durchschnitt der Leistungskennziffern aus den drei-,
fünf- und, wenn vorhanden, zehnjährigen Rating-Massen von
Morningstar. Gute Leistungen in der Vergangenheit sind keine
Garantie für gute Leistungen in der Zukunft.

Webseite: http://www.bankofamerica.com
http://www.bankofamerica.com/investor

Rückfragehinweis:
Investoren, Kevin Stitt, +1-704-386-5667, or Lee McEntire,
+1-704-388-6780, or Leyla Pakzad, +1-704-386-2024, oder Medien, Terry
Francisco,+1-704-386-4343, alle von Bank of America Photo:
http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b AP Archive:
http://photoarchive.ap.org PRN Photo Desk, [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PRN

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