• 21.10.2005, 11:38:52
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Ausschreibung: Journalistenpreis 2005 für qualitative Berichterstattung zum Thema Osteoporose

Wien (OTS) - Der Journalistenpreis für qualitative
Berichterstattung feiert seinen vierten Geburtstag. Der
Journalistenpreis rund um das Thema Osteoporose wird von der ÖGEKM,
der Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und
Mineralstoffwechsels vergeben, gemeinsam mit der Raiffeisenlandesbank
NÖ-Wien AG und einem Industrieforum.

Weltweit sind rund 200 Millionen Frauen von Osteoporose betroffen
In der EU erleiden jährlich etwa 400.000 Frauen einen
Oberschenkelhalsbruch. Jede dritte Frau über 50 erleidet einen durch
Osteoporose verursachten Knochenbruch.

Jeder 5. Osteoporosepatient ist ein Mann, Tendenz steigend.
Osteoporose ist eine ernst zu nehmende Stoffwechselerkrankung der
Knochen. Eine dreiviertel Million Menschen in Österreich haben
Osteoporose, jährlich erleiden 12.000 Menschen dadurch einen
Oberschenkelhalsbruch, was Behandlungskosten von 80 Millionen Euro
nach sich zieht. Bei Frauen liegt die Osteoporose als Todesursache
schon vor Brustkrebserkrankungen.

Da nach wie vor auch in Österreich die generelle Aufklärung über
diese Volkskrankheit wesentlich ist, kommt den Medien in der
qualitativen Aufarbeitung dieses Themas eine besonders wichtige Rolle
zu.

Österreichischer Journalistenpreis zum Thema Osteoporose
Seit dem Jahr 2002 sieht der unabhängige Journalistenpreis seine
Aufgabe darin, die Qualitätsberichterstattung zu fördern. In der
Regel meistern Journalistinnen und Journalisten die tägliche
Herausforderung, Informationen präzis, verständlich und
leserfreundlich an Ihrer Leserschaft zu bringen, trotz Zeit- und
Spardruck auf hohem Niveau. Oftmals aber gelingt bei einem spröden
Thema wie der Osteoporose ein preisverdächtiger Beitrag:

Konkret ist die Prämierung an folgende Kriterien geknüpft:

1. Medizinisch fachliche Richtigkeit
 2. Publikumswirksamkeit im Sinne von Aufklärung und 
    Verständlichkeit
 3. Aktualität, bezogen auf die neuesten Entwicklungen in der 
    Forschung bzw. Therapie 
 4. Prävention der Volkskrankheit Osteoporose

Auch der diesjährige Journalistenpreis sieht zwei gleichwertige
Dotierungen vor, jeweils für die Kategorie Print/Online Journalismus,
sowie für die Kategorie Hörfunk- und Fernsehjournalismus. Beide
Wertungen werden mit 2.000 Euro prämiert.

Eine Expertenjury bewertet journalistische Arbeiten, die zwischen
1.1.2005 und 30.10.2005 erschienen sind. Es dürfen ausschließlich
Arbeiten von Journalisten eingereicht werden.

Die Journalisten werden am 19. November 2005 im Technischen Museum
in Wien anlässlich der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft
zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels ausgezeichnet.
Die Preise werden von Univ. Prof. Dr. Hans Bröll, Präsident der
österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und
Mineralstoffwechsels, übergeben.

Die hochkarätig besetzte Runde der Jury setzt sich aus Experten
verschiedener Fachbereiche zusammen:

- Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch, Krankenhaus der Barmherzigen 
   Schwestern, Wien
 - Univ. Prof. Dr. Klaus Klaushofer, Hanusch Krankenhaus Wien, 
 - Univ. Prof. Dr. Hans Bröll, Ärztlicher Leiter des Rheuma-
   Zentrums und der Therme Wien-Oberlaa Präsident der Gesellschaft 
   zur Erforschung des Knochen und Mineralstoffwechsels
 - Univ. Prof. Dr. Rainer Kotz, AKH Wien, Leiter der Bone & Joint 
   Decade Österreich
 - Primar Dr. Hans Concin, Landeskrankenhaus Bregenz, Abteilung für 
   Frauenheilkunde und Geburtshilfe
 - Claudia Richter, Vorjahrespreisträgerin, Leiterin der 
   Gesundheitsredaktion die Presse

Alle journalistischen Arbeiten mit dem Berichterstattungszeitraum
1.1.2005 bis 30.10. 2005 müssen in 3-facher Ausfertigung bis
einschließlich 1. November 2005 an folgende Adresse geschickt werden.
(siehe Rückfragehinweis)

Die Jury freut sich auf Ihre Beiträge.

Rückfragehinweis:
Fischill PR
Kochgasse 4, 1080
Tel.: 01/408 68 24-11
mailto:[email protected]

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