Wien 98,3: KommAustria meldet 25 Antragsteller

Hörfunk-Zulassung für den Raum Wien - Entscheidung der KommAustria ist bis Jahresmitte 2006 zu erwarten

Wien (OTS) - Für die Hörfunkzulassung Wien 98,3 langten bis 18.10.2005 insgesamt folgende 25 Anträge ein:

  • 92,9 Hit FM GmbH ("Newstalk 98,3")
  • Carlos Ferdinando Zichy & Partner Radio Betriebs GesmbH
  • Deluxe FM Privatradio GmbH ("Deluxe FM")
  • Dornier Media Austria GmbH i.G. ("Star FM")
  • Edelweiß Rundfunk GmbH
  • Entspannungsrundfunk Gesellschaft Wien ("Lounge FM")
  • ERF - Evangeliums-Rundfunk Österreich
  • Inforadio Betriebsges.m.b.H. ("INFORADIO 98,3")
  • Klassik Radio GmbH & Co KG ("Klassik Radio")
  • Klassik Radio Wien GmbH ("KRW Klassik Radio Wien")
  • Krasa Andreas ("shortwave.fm")
  • Leimgruber Elmar ("Radio Wellness")
  • Media Digital GmbH ("INFO-RADIO")
  • meekorah holding GmbH & Co. Privatradio KG ("Radio Europa")
  • Neue Welle Rundfunk GmbH ("Radio Feeling 98,3")
  • Österreichische Christliche Mediengesellschaft ("Radio Maria")
  • Prom Bau GmbH ("Radio PROM")
  • Radio Melodie GmbH und Co KG ("Radio Melodie Wien")
  • Radio Starlet ("TruckRadio")
  • Rockradio Broadcasting GmbH i.G. ("Radio Star")
  • Sunshine Radio GmbH ("Sunshine Radio")
  • Unterländer Lokalradio ("U1 Wien")
  • Welle 1 Privatradio GmbH i.G. ("Welle 1 Der Rocksender")
  • Wert Impulse Beratungsges. für ganzheiltiches Management GmbH
  • Wiener Integrations Radio GmbH (W.I.R. - Wiener Integrationsradio)

Im Laufe des Verfahrens haben der Rundfunkbeirat und die Wiener Landesregierung die Möglichkeit, eine Empfehlung abzugeben. Mit einer Entscheidung der KommAustria ist Mitte 2006 zu rechnen. Im Fall von Berufungen gegen diese Entscheidung, entscheidet der Bundeskommunikationssenat.

Auswahlgrundsätze nach § 6 Privatradiogesetz

(1) Bewerben sich mehrere Antragsteller, die die gesetzlichen Voraussetzungen (§ 5 Abs. 2 und 3) erfüllen, um eine Zulassung, so hat die Regulierungsbehörde dem Antragsteller den Vorrang einzuräumen,
1. bei dem auf Grund der vorgelegten Unterlagen sowie der Ergebnisse des Verfahrens die Zielsetzungen dieses Gesetzes am besten gewährleistet erscheinen, insbesondere indem insgesamt eine bessere Gewähr für eine größere Meinungsvielfalt geboten wird sowie ein eigenständiges, auf die Interessen im Verbreitungsgebiet Bedacht nehmendes Programmangebot zu erwarten ist oder im Fall von Spartenprogrammen im Hinblick auf das bereits bestehende Gesamtangebot an nach diesem Bundesgesetz verbreiteten Programmen von dem geplanten Programm ein besonderer Beitrag zur Meinungsvielfalt im Versorgungsgebiet zu erwarten ist und
2. von dem zu erwarten ist, dass das Programm den größeren Umfang an eigengestalteten Beiträgen aufweist.

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