BZÖ-Schmalenberg: Häupl und Rieder streuen Wienern Sand in die Augen!

In Wien werden die Arbeitslosen nicht vermittelt sondern verwaltet

Wien (OTS) - Die geschäftsführende BZÖ-Wien Klubobfrau Mag. Heidi Schmalenberg kritisierte heute die ungerechtfertigten Jubelmeldungen von SP-Häupl und Rieder in Bezug auf die Arbeitsmarktpolitik. "Wien ist bei der Arbeitslosigkeit im Bundesländervergleich im Spitzenfeld. Unter Bürgermeister Häupl gingen 35.000 Arbeitsplätze verloren. Die Wiener SPÖ-Politiker streuen den Wienerinnen und Wiener Sand in die Augen. Jahrelang ist nichts geschehen und jetzt versuchen sie kurz vor den Wahlen von den massiven Problemen am Wiener Arbeitsmarkt abzulenken".

Schmalenberg verwies in diesem Zusammenhang auf die Tatsache, dass eine Vielzahl von Arbeitslosen in sinnlosen AMS-Kursen untergebracht sei und die Statistik dadurch geschönt werde. "In Wien werden die Arbeitslosen nicht vermittelt sondern verwaltet. Wien ist Hack’n und stad".

Das Wiener BZÖ fordert die Privatisierung der Arbeitsmarktvermittlung - jedes private Unternehmen ist besser dazu in der Lage, den Arbeitgeber bei der Suche nach einer Arbeitskraft und den Arbeitnehmer bei der Suche nach einer Arbeit zu unterstützen, die Senkung der Abgabenquote - Wohnen, Strom, Gas usw. müssen billiger werden, um die Massenkaufkraft zu stärken sowie eine Mittelstandsoffensive. "Mit einer Schmähpartie a`la Häupl und Rieder wird keinem Wiener Arbeitslosen einen Arbeitsplatz geschaffen werden", so Schmalenberg abschließend.

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