- 18.10.2005, 12:35:24
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VP-Walter kritisiert Wahlkampf-Methoden der Wiener SPÖ
Unerwünschte Telefonanrufe als Umfrage getarnt
Wien (OTS) - "Es ist beschämend, wie die SPÖ im Wiener Wahlkampf
zu immer unlauteren Methoden greift. So werden unter Missachtung der
Intentionen des Telekommunikations-Gesetzes unerwünschte
Telefonanrufe getätigt", kritisiert Norbert Walter,
Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien.
Die SPÖ Wien deklariert laut ÖVP Wien ihre Telefonanrufe noch dazu
nicht als Wahlwerbung sondern als Umfrage. Dabei würden
Suggestiv-Fragen gestellt wie "Die ÖVP ist für die 2-Klassenmedizin.
Bürgermeister Michael Häupl will, dass es weiterhin
Gesundheitsleistungen gibt. Sind Sie auch dafür, dass sich
Bürgermeister Michael Häupl weiter für den Erhalt des
Gesundheitssystems einsetzt?" oder "Die ÖVP will in ihrem
Privatisierungswahn auch das Trinkwasser privatisieren. Bürgermeister
Michael Häupl hat das Wiener Wasser unter Verfassungsschutz stellen
lassen. Unterstützen auch Sie diese Maßnahme von Bürgermeister
Michael Häupl?"
"Die SPÖ schürt hier völlig unbegründete Ängste und agiert mit Halb-
und Unwahrheiten: Ein Schmutzkübel-Wahlkampf, der seinesgleichen
sucht", kritisiert Walter.
"SPÖ-Chef Bürgermeister Michael Häupl ist aufgefordert, dafür zu
sorgen, dass aus der Löwelstraße nicht weiter Unwahrheiten verbreitet
werden. Die Wienerinnen und Wiener haben sich Besseres verdient als
diese Art von untergriffiger und ungesetzlicher Wahlkampf-Führung",
so Walter abschließend.
Rückfragehinweis:
ÖVP Wien - Pressestelle
TEL (01) 515 43 - 940
FAX (01) 515 43 - 929
mailto: [email protected]
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