VP-Walter kritisiert Wahlkampf-Methoden der Wiener SPÖ

Unerwünschte Telefonanrufe als Umfrage getarnt

Wien (OTS) - "Es ist beschämend, wie die SPÖ im Wiener Wahlkampf zu immer unlauteren Methoden greift. So werden unter Missachtung der Intentionen des Telekommunikations-Gesetzes unerwünschte Telefonanrufe getätigt", kritisiert Norbert Walter, Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien.

Die SPÖ Wien deklariert laut ÖVP Wien ihre Telefonanrufe noch dazu nicht als Wahlwerbung sondern als Umfrage. Dabei würden Suggestiv-Fragen gestellt wie "Die ÖVP ist für die 2-Klassenmedizin. Bürgermeister Michael Häupl will, dass es weiterhin Gesundheitsleistungen gibt. Sind Sie auch dafür, dass sich Bürgermeister Michael Häupl weiter für den Erhalt des Gesundheitssystems einsetzt?" oder "Die ÖVP will in ihrem Privatisierungswahn auch das Trinkwasser privatisieren. Bürgermeister Michael Häupl hat das Wiener Wasser unter Verfassungsschutz stellen lassen. Unterstützen auch Sie diese Maßnahme von Bürgermeister Michael Häupl?"
"Die SPÖ schürt hier völlig unbegründete Ängste und agiert mit Halb-und Unwahrheiten: Ein Schmutzkübel-Wahlkampf, der seinesgleichen sucht", kritisiert Walter.

"SPÖ-Chef Bürgermeister Michael Häupl ist aufgefordert, dafür zu sorgen, dass aus der Löwelstraße nicht weiter Unwahrheiten verbreitet werden. Die Wienerinnen und Wiener haben sich Besseres verdient als diese Art von untergriffiger und ungesetzlicher Wahlkampf-Führung", so Walter abschließend.

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