• 13.10.2005, 14:31:49
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Schubhäftling: Partik-Pablé weist Anprangerungen und Vorwürfe gegen Exekutive zurück

Wien, 2005-10-13 (fpd) - Heftige Kritik übt die Sicherheitssprecherin
des Freiheitlichen Parlamentsklubs, Helene Partik-Pablé, in Bezug auf
Anschuldigungen gegenüber Polizisten im Zusammenhang mit
Schubhäftlingen, die Abgeordneter Pilz und Journalisten anlässlich
des Todes eines Schubhäftlings in Linz äußerten. Insbesondere sei es
eine unverschämte Unterstellung österreichischen Beamten der
Exekutive gegenüber Rassismus zu unterstellen. ******

Bei sachlicher Betrachtung liege auf der Hand, dass alles unternommen
wurde um den Schubhäftling ärztlich zu versorgen und einer
entsprechenden Kontrolle seines Gesundheitszustandes zu unterziehen.
Offensichtlich verfolgen jene Politiker, wie sie insbesondere in den
Reihen der Grünen zu finden sind, aber auch jene Journalisten die
ihre Schimpftiraden gegenüber der Polizei bei jeder sich bietenden
Gelegenheit loslassen, nur das eine Ziel, auf die Exekutive ein
schlechtes Licht zu werfen. Es liege nahe, dass sie damit erreichen
wollen, dass die Exekutive wahrgenommene Missstände nicht mehr
aufdecke, wegschaue und Pflichten, die Sicherheit aufrecht zu
erhalten, nicht nachkomme.
Werde aber in einem für diese Politiker genehmen Fall nicht sofort
seitens der Exekutive gehandelt, dann schiebe man die Schuld wiederum
der Polizei zu. "Das dadurch aufgebaute schlechte Image dient keinem
Zweck", so Partik-Pablé.

Völlig unbeachtet bei solchen Aktionen sei dabei jene Tatsache, dass
die Exekutive eine immens schwere Aufgabe zu bewältigen habe, die
durch solche unbegründeten Vorwürfe und Anprangerungen erschwert
werde, schloss Partik-Pablé.

(Schluss)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

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