Schönbrunn: Umgestaltung des Vorplatzes unbefriedigend

VP-Dworak: Die SPÖ entdeckt aufs Neue die Liebe zum Beton

Wien (OTS) - Die Flops in der Stadtgestaltungspolitik der Wiener SPÖ nehmen kein Ende: "Der Vorplatz vor dem Schloss Schönbrunn auf der Schlossbrücke wird ein Desaster wie der Schwarzenbergplatz", fürchtet Bernhard Dworak, Bezirksparteiobmann der ÖVP Hietzing. Derzeit werden letzte Baumaßnahmen zur Realisierung der Neugestaltung des Vorplatzes von Schönbrunn durchgeführt.

Trotz Wettbewerb und Investitionen von 7 Millionen Euro bleibt der Platz ohne Funktion. Vor dem Umbau konnten hier wenigstens 140 Fahrzeuge parken. Jetzt kreisen die Autofahrer auf der Suche nach Parkplätzen um Schönbrunn und sorgen im Zentrum von Hietzing für zusätzlichen Stau. Auf dem leeren Platz ist außer einer Haltestelle der Buslinie 10a nichts vorgesehen.

"Steine und Beton haben wir auf Wiens Plätzen genug, Funktionen sind gefragt", betont Dworak. An Ideen mangelt es nicht. "Es könnten verstärkt Grünräume und Erholungszonen für Besucherinnen und Besucher angeboten werden, anstelle der Steinwüste könnte eine kleine Marktfläche entstehen", schlägt Dworak vor. "Jedenfalls sollten die toten Flächen belebt werden. Nur für die freie Sicht von nirgendwo auf Schönbrunn ist das Ergebnis mehr als dürftig", so Dworak abschließend.

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