Erdbeben in Indien, Pakistan und Afghanistan - WORLD VISION leitet erste Hilfsmaßnahmen ein

Wien (OTS) - Nach dem verheerenden Erdbeben sind drei World Vision Teams in den betroffenen Regionen unterwegs, um den Schaden einzuschätzen und die erforderlichen Hilfsmaßnahmen zu koordinieren. Die Kollegen der World Vision Büros in den betroffenen Gebieten berichten von verheerenden Schäden und aufgrund der Wetterlage und etlicher Nachbeben erschwerten Bedingungen für die Helfer. In Pakistan sind offenbar ganze Dörfer zerstört, hunderte Kinder starben in den Trümmern eingestürzter Schuldgebäude. In der Stadt Manshera sind 70% der ältesten erhaltenen Wohnhäuser zerstört. Da auch die Telefonleitungen zusammengebrochen sind, ist die Kontaktaufnahme schwierig.

In Indien sind ersten Meldungen zu Folge nicht so viele Todesopfer zu befürchten, doch auch hier sind Telefonleitungen und Straßen zerstört, und daher das wahre Ausmaß der Katastrophe noch unklar.

World Vision arbeitet eng mit anderen Hilfsorganisationen, Kirchen, der Armee und Regierungsbehörden zusammen, um so rasch und effizient wie möglich helfen zu können. Die politisch instabile Lage in Kaschmir erschwert die Situation zusätzlich.

In Zusammenarbeit mit den UN wird am Sonntag von Brindisi aus ein erster Hilfstransport mit Katastrophenpaketen nach Pakistan geflogen, die Decken, Zelte, Wasser, Medikamente und Hygieneartikel für die Überlebenden der Katastrophe beinhalten.

World Vision bittet für die Hilfsmaßnahmen um Spenden auf das P.S.K Konto Nr. 90 890.000, Kennwort: Erbebenhilfe, BLZ:60 000

HINTERGRUND

WORLD VISION GEV ist ein überkonfessionelles christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten langfristige Entwicklungshilfe und humanitäre Nothilfe. WORLD VISION Österreich ist Teil der weltweiten WORLD VISION -Partnerschaft mit rund 22.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern. WORLD VISION unterhält offizielle Arbeitsbeziehungen zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) und arbeitet eng mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) zusammen. Weitere Infos unter http://www.worldvision.at

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