T-Mobile Austria gibt der mobilen Datenübertragung weiter High-Speed

Wien (OTS) - T-Mobile Austria gibt der mobilen Datenübertragung weiter High-Speed

  • 1. HSDPA-Produkteinführung: T-Mobile Austria bringt Highspeed-Datenkarte
  • HSDPA-Field Trial mit Testkunden gestartet - Kommerzieller Start 2006
  • UMTS-Geschwindigkeit wird mit HSDPA ab 2006 verfünffacht
  • Mobile Datennutzung über das schnellste GPRS-Netz Österreichs und UMTS flächendeckend möglich - außerdem: WLAN an 15.000 Hotspots weltweit
  • Innovative Produkte wie web´n´walk und Mobile Internet in ganz Österreich mit GPRS - und noch schneller mit UMTS - nutzbar

T-Mobile Austria gibt der mobilen Datenübertragung weiter High Speed und bietet ab November die erste HSDPA-fähige Datenkarte an. T-Mobile Kunden werden damit bereits heuer über eine Datenkarte für den Turbolader HSDPA verfügen, der die UMTS-Geschwindigkeit schon im kommenden Jahr verfünffachen wird. Die Highspeed-Datenkarte wird zum günstigsten Preis Österreichs - je nach Tarif bereits ab 49 Euro -erhältlich sein. T-Mobile Austria startete vor kurzem auch den ersten HSDPA-Trial, im Rahmen dessen ausgewählte Kunden die neue Technologie unter die Lupe nehmen können. "Mit einem flächendeckend ausgebauten UMTS-Netz, dem schnellsten GPRS-Netz in Österreich und rund 15.000 Hotspots weltweit, darunter 350 in Österreich, bieten wir unseren Kunden verschiedene Technologien, mit denen ihnen an jedem Ort die optimale Versorgung zur Verfügung steht." so Dr. Georg Pölzl, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile Austria.

T-Mobile Austria bringt Highspeed-Datenkarte und startet ersten Field-Trial

T-Mobile Austria bringt im November die ersten HSDPA-fähigen Datenkarten für Laptops auf den Markt. T-Mobile Kunden werden damit bereits heuer über eine Datenkarte für den Turbolader HSDPA verfügen, der die UMTS-Geschwindigkeit schon im kommenden Jahr verfünffachen wird. Die Karte kann ab November im vorhandenen UMTS- bzw. GPRS-Netz von T-Mobile eingesetzt werden. Mit dem kommerziellen Start von HSDPA zur CeBIT 2006 können Kunden dann im Downlink mit Datenraten von bis zu 1,8 Megabit pro Sekunde im Internet recherchieren, im Intranet arbeiten, E-Mails übertragen und Dateien herunter laden. Die Geschwindigkeit soll in einem zweiten Schritt ab 2007 auf 3,6 Megabit pro Sekunde erhöht werden. Dies entspricht dem Zehnfachen der heute mit UMTS möglichen Bandbreite von 384 Kilobit pro Sekunde.

Versicherungsunternehmen Generali ist einer der ersten Testkunden

T-Mobile Austria hat darüber hinaus bereits mit einem HSDPA-Fieldtrial begonnen, im Rahmen dessen Testkunden die neue Technologie unter die Lupe nehmen. Das Testgebiet deckt in einem ersten Schritt große Teile der inneren Wiener Bezirke ab. Die Versicherungs- und Finanzleistungsgruppe Generali nutzt als einer der ersten Testkunden HSDPA. Im Rahmen des Testbetriebs werden Versorgungsszenarien im Indoor und Outdoor-Bereich durchgespielt. Das Mobilitätsverhalten wie etwa das Handover von einer Basisstation zur anderen oder der Einfluss der Mobilität auf die Datenübertragungsrate werden dabei ausführlich getestet. "Wir sammeln in diesem Testbetrieb wertvolle Erfahrungen über die Funktionalitäten der einzelnen Netzelemente und deren Zusammenspiel", so DI Günther Ottendorfer, Mitglied der Geschäftsleitung (Technik) bei T-Mobile Austria, "die Erkenntnisse daraus werden direkt in die Weiterentwicklung und den kommerziellen Start einfließen."

Karte ab sofort für UMTS und GPRS-Nutzung einsetzbar

Die Mobile Broadband Card 1800 WLAN, die neben HSDPA auch die Technologien GPRS, UMTS und WLAN unterstützt, kann ab November in allen Shops von T-Mobile Austria erworben werden. Ebenso ab November wird die Mobile Broadband Card 1800 verfügbar sein, die die Technologien HSDPA, GPRS und UMTS unterstützt. Beide Karten sind quadbandfähig und eignen sich auch für Nutzer, die häufig in den USA unterwegs sind. Um ab März 2006 alle Vorteile der neuen HSDPA-Technologie nutzen zu können, reicht ein Firmware-Upgrade. Dieses kann zum Startschuss von HSDPA zur CeBIT über die Update-Funktion des T-Mobile Communication Center einfach und schnell auf Datenkarte und Laptop geladen werden. HSDPA ist ein weiterer wesentlicher Baustein der T-Mobile Strategie, Kunden an ihrem jeweiligen Standort die schnellstmögliche mobile Übertragungstechnik zur Verfügung zu stellen.

Zukunftssicherheit: UMTS- und GPRS-Nutzung wird 2006 um HSDPA erweitert

"Die Mobilfunktechnologie ist eine extrem schnellebige Branche", so Dr. Georg Pölzl, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Mobile Austria, "wir bieten unseren Kunden die neueste Technologie in Verbindung mit absoluter Investitions- und Zukunftssicherheit. Das heißt: T-Mobile Kunden, die sich heuer für die GPRS- und UMTS-Nutzung mit der neuen Datenkarte entscheiden, haben damit bereits die Option auf die Nutzung des HSDPA-Netzwerks im nächsten Jahr in der Tasche."

Internet-Browsing und Downloads in ADSL-Geschwindigkeit

Der Turbolader HSDPA steigert die maximale Bandbreite von derzeit 384 Kilobit pro Sekunde auf 1,8 Megabit pro Sekunde. So erreichen der Internetzugriff und andere Datenanwendungen per Mobilfunk eine vergleichbare Geschwindigkeit wie ADSL. Die kürzere Ladezeit trägt zu einem deutlich höheren Komfort für User bei. Außerdem verringert sich mit HSDPA die Latenzzeit - also die Zeitspanne, die Datenpakete vom eigenen Laptop zum Zielserver und wieder zurück benötigen. Das steigert zusätzlich den Nutzungskomfort bei dialogorientierten Anwendungen wie etwa Microsoft Outlook.

HSDPA: UMTS-Basisstationen um Hard- und Softwarekomponenten erweitert

Um HSDPA nutzen zu können, ist lediglich ein Hardware-Upgrade der bestehenden Basisstationen nötig. Das mit Siemens-Technologie errichtete UMTS-Netz wird bereits seit Anfang 2005 um die HSDPA-fähigen Komponenten erweitert. Diese müssen mit neuen Einschub-Karten aufgerüstet werden. Bis Anfang 2006 werden alle UMTS-Basisstationen mit HSDPA-fähiger Hardware ausgestattet sein. Zum kommerziellen Start wird darüber hinaus die für HSDPA notwendige Software eingespielt.

Highspeed-Access über alle verfügbaren Technologien

Neben einem flächendeckend ausgebauten UMTS-Netz steht T-Mobile Kunden das schnellste GPRS-Netz Österreichs zur Verfügung: Dank der Einführung der Coding Schemes 3 und 4 im vergangenen Jahr wird das GPRS-Potenzial bestmöglich ausgeschöpft. Mit rund 15.000 Hotspots weltweit, darunter rund 350 in Österreich, können T-Mobile Kunden auf eines der international größten WLAN-Netzwerke zugreifen. "Auf Basis dieser Technologien sind unsere Produkte und Applikationen wie web´n´walk und Mobile Internet österreichweit komfortabel nutzbar. Im Gegensatz zu Edge werden diese beiden Technologien mittlerweile auch von einer großen Anzahl neuer Endgeräte unterstützt, sodass sie tatsächlich für den Massenmarkt relevant sind."

web´n´walk: Mit dem Handy einfach und schnell ins offene Internet einsteigen

Mit web´n´walk bietet T-Mobile Austria seit einigen Monaten eine völlig neue Kategorie des mobilen Internet an: T-Mobile Kunden haben damit das freie Internet immer dabei. Dank optimierter Software und neuer Netzwerk-Komponenten - die einen noch schnelleren Datenzugriff ermöglichen - und einer völlig neu gestalteten Startseite können T-Mobile Kunden damit ab sofort mit einem web´n´walk-Handy auf das ganze World Wide Web zugreifen sowie E-Mails bearbeiten, chatten und natürlich telefonieren. Über die Startseite, die "T-Mobile Favoriten", gelangen T-Mobile Kunden direkt zu einer Reihe der beliebtesten Websites - darunter e-Bay und die Nummer 1 unter den Suchmaschinen im World Wide Web - Google.

Flächendeckende UMTS-Versorgung in Österreich

"Unser UMTS-Netz ist flächendeckend in ganz Österreich ausgebaut", so DI Günther Ottendorfer, Vorsitzender der Geschäftsleitung von T-Mobile Austria (Technik), "inzwischen sind alle Orte ab 4000 Einwohnern mit UMTS-versorgt. Damit sind auch Orte wie Gramatneusiedl, Lochau in Vorarlberg, Gross-Gerungs im nördlichen Waldviertel oder Neustift im Stubaital versorgt."

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Andrea Karner, T-Mobile Austria
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