• 07.10.2005, 10:47:29
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Strache kritisiert Vergabe des großen Österreichischen Staatspreis für Hermann Nitsch!

Linke Kulturpolitik der Wiener SPÖ offensichtlich die selbe wie die der schwarz-orangenen Bundesregierung

Wien, 07-10-2005 (fpd) - Die Vergabe des großen Österreichischen
Staatspreises für Hermann Nitsch stellt eine Provokation der
Sonderklasse dar und fügt unserem Land internationalen Schaden zu.
Dies kritisierte heute FPÖ-Obmann HC Strache. ****

Die Kulturpolitik von schwarz-orange sei dieselbe wie die der SPÖ in
Wien, die ja auch die "Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in
Gold" an Nitsch verliehen habe. Morak freut sich über die
Entscheidung des Kunstsenats, Nitsch diese hohe Ehrung zukommen zu
lassen, Haiders BZÖ sieht dabei zu und bewirbt diese Entscheidung
sogar in der eigenen Online-Zeitung, zeigte Strache auf.

Nitsch sei bekannt für seine Machwerke, in denen er religiöse,
ethische und moralische Werte pervertiere. Seit Jahrzehnten setze
sich Nitsch über die gemeinsamen Grundwerte unserer Gesellschaft
hinweg. Nitsch ziele darauf ab, alles zu verunglimpfen, was in
unserer Gesellschaft achtenswert sei. Die Freiheit der Kunst dafür zu
mißbrauchen, der eigenen, radikalen Blasphemie Ausdruck zu verleihen
oder jegliche Achtung vor Mensch und Tier vermissen zu lassen, sei
alles andere als förderungswürdig.

"Tierschlachtungen und orgiastische Feste mit den höchsten Ehrungen
der roten Gemeinde Wien oder auch der schwarz-orangenen
Bundesregierung sei der Ausdruck für eine völlig fehlgeleitete
Kulturpolitik, zu der sich die FPÖ als bewußter Gegenpart
positioniert. Die Vergabe des großen Österreichischen Staatspreises
für Hermann Nitsch ist aus unserer Sicht auch völlig inakzeptabel",
bekräftigt Strache. (Schluß)

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien

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