Strache kritisiert Vergabe des großen Österreichischen Staatspreis für Hermann Nitsch!

Linke Kulturpolitik der Wiener SPÖ offensichtlich die selbe wie die der schwarz-orangenen Bundesregierung

Wien, 07-10-2005 (fpd) - Die Vergabe des großen Österreichischen Staatspreises für Hermann Nitsch stellt eine Provokation der Sonderklasse dar und fügt unserem Land internationalen Schaden zu. Dies kritisierte heute FPÖ-Obmann HC Strache. ****

Die Kulturpolitik von schwarz-orange sei dieselbe wie die der SPÖ in Wien, die ja auch die "Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold" an Nitsch verliehen habe. Morak freut sich über die Entscheidung des Kunstsenats, Nitsch diese hohe Ehrung zukommen zu lassen, Haiders BZÖ sieht dabei zu und bewirbt diese Entscheidung sogar in der eigenen Online-Zeitung, zeigte Strache auf.

Nitsch sei bekannt für seine Machwerke, in denen er religiöse, ethische und moralische Werte pervertiere. Seit Jahrzehnten setze sich Nitsch über die gemeinsamen Grundwerte unserer Gesellschaft hinweg. Nitsch ziele darauf ab, alles zu verunglimpfen, was in unserer Gesellschaft achtenswert sei. Die Freiheit der Kunst dafür zu mißbrauchen, der eigenen, radikalen Blasphemie Ausdruck zu verleihen oder jegliche Achtung vor Mensch und Tier vermissen zu lassen, sei alles andere als förderungswürdig.

"Tierschlachtungen und orgiastische Feste mit den höchsten Ehrungen der roten Gemeinde Wien oder auch der schwarz-orangenen Bundesregierung sei der Ausdruck für eine völlig fehlgeleitete Kulturpolitik, zu der sich die FPÖ als bewußter Gegenpart positioniert. Die Vergabe des großen Österreichischen Staatspreises für Hermann Nitsch ist aus unserer Sicht auch völlig inakzeptabel", bekräftigt Strache. (Schluß)

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