VB-Europa-Invest der Volksbanken KAG mit exzellenter Performance

Plus 30 Prozent im abgelaufenen Rechnungsjahr

Wien (OTS) - Der "VB-Europa-Invest" der Volksbanken KAG erzielte
im per 30. September abgeschlossenen Rechenjahr 2004/05 eine exzellente Performance: Mit einem Plus von 30,3 Prozent liegt der VB-Europa-Invest, der in Aktien und Wandelschuldverschreibungen europäischer Unternehmen investiert, deutlich über dem STOXX 600 Index, der die größten 600 europäischen Unternehmen zusammenfasst. Zum Vergleich: Dieser verzeichnete zuletzt eine Performance von 23,8 Prozent.

Seit seinem tiefsten Niveau vom 12. März 2003 stieg der VB-Europa-Invest um 111 Prozent und damit ebenfalls deutlich stärker als der STOXX 600 (plus 84 Prozent). Unter den großen europäischen Märkten konnte nur der deutsche DAX mit plus 130 Prozent stärker zulegen, alle anderen lagen zum Teil weit dahinter.

Der Fonds verdankt seine gute Performance neben dem selektiven Auswahlverfahren für die einzelnen Aktien auch seinem aktiven Stil. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist die Risikostreuung: Die hervorragende Performance wurde nicht durch aggressive Einzelwetten erzielt, sondern durch ein ausgewogenes Portfolio. Im Durchschnitt gibt es unter knapp 100 Titeln keine Aktie mit einem höheren Gewicht als fünf Prozent.

Die gute Performance steht auf den ersten Blick im Widerspruch zu der realen Wirtschaftsentwicklung in Europa: Die ehemalige Wachstumslokomotive Deutschland hat nach wie vor keinen nachhaltigen Weg aus der Krise gefunden. Italien wurde im ersten Halbjahr 2005 mit minus 0,1 Prozent zum Schlusslicht beim Wirtschaftswachstum. Großbritannien steht vergleichsweise gut da, das Wirtschaftswachstum hat sich jedoch in den letzten beiden Quartalen auf 1,5 Prozent abgeschwächt.
VB-Europa-Invest-Fondsmanager Horst Simbürger: "Bis dato gibt es also eigentlich keine wesentlichen Argumente auf Europa zu setzen, und dennoch feiern die europäischen Börsen fröhliche ´Urständ´. Sind die Anleger zu dumm, oder visionär? Um es auf einen kurzen gemeinsamen Nenner zu bringen: Sie sind rational. Ein großer Teil dieser Performance ist natürlich eine Gegenbewegung auf die dramatischen Kurseinbrüche nach der geplatzten Technologieblase. Europas Unternehmen spüren den starken Gegenwind auch nicht so stark, die meisten sind internationale Player und stärker abhängig von der Konjunktur in Asien und den USA als in Europa ."

Europas Aktienmärkte sind noch immer vergleichsweise günstig bewertet: Das durchschnittliche Kurs-Gewinn Verhältnis europäischer Unternehmen liegt - gerechnet auf die Gewinne der nächsten 12 Monate - bei 14,1. Der S&P 500 (USA) kommt auf 15,9. Die langfristigen Zinsen liegen bei knapp über drei Prozent. Selbst bei einem Zinsniveau von fünf Prozent für 10-jährige Staatsanleihen würde der Markt laut dem so genannten "FED-Model" ein KGV von 20 vertragen. Horst Simbürger: "Erst bei einem Kursanstieg um weitere 40 Prozent wäre der Aktienmarkt bei einem 10-Jahreszins von fünf Prozent fair bewertet."

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