Kickl: Haider einmal mehr ohne Rückgrat und Charakter

Soll FPÖ in Ruhe lassen

Auf Kopfschütteln stößt der jüngste Vorstoß Jörg Haiders auch bei FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Nach dem steirischen BZÖ-Debakel, das allem voran eine schwere persönliche Niederlage Haiders gewesen sei, agiere der Chef des Orangenbündnisses einmal mehr nach dem Programm, seine eigene politische Haut retten zu wollen.

Haider habe dabei immer noch nicht begriffen, daß die Menschen endgültig genug hätten vom ewigen Hin und Her, von einem so und dann wieder anders, von einem Da und dann wieder Weg. Haider habe trotz aller Warnungen mutwillig die Abspaltung herbeigeführt, um Hand in Hand mit der ÖVP der FPÖ zu schaden, meinte Kickl. Er habe dabei unterschätzt, daß die Menschen Kontinuität, Verläßlichkeit und Berechenbarkeit wollten. Jetzt sollen Haider und Co. selbst die Konsequenzen ihres Zerstörungskurses tragen und die FPÖ schlicht und ergreifend in Ruhe lassen.

Die FPÖ reiche natürlich all jenen, die Jörg Haider zum Versuch des eigenen Machterhalts gegen die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft instrumentalisiert habe und die dieses Spiel durchschaut hätten, gern die Hand, meinte Kickl. Die freiheitliche Familie sei auf einem guten Weg. Jeden Tag werde der Zuspruch größer. Das gerade deshalb, weil Kontinuität und Verläßlichkeit Wegweiser der freiheitlichen Politik für Österreich unter HC Strache seien.

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