Sieben neue Bäume für Mariahilf

Wien (SPW-K) - In Mariahilf sind sieben neue Bäume gepflanzt worden. "Es ist nicht einfach, in einem dicht verbauten innerstädtischen Bezirk Platz für Bäume zu finden - Umso wichtiger ist jeder einzelne Baum, der gepflanzt werden kann", sagt die Mariahilfer Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann.

Grundsätzlich fordern die MariahilferInnen immer wieder mehr Grünflächen und Bäume in ihrer Wohnumgebung. Konkrete Vorschläge wurden etwa in der Bürgerdiskussion "Visionen für die Gumpendorfer Straße" gemacht und vor wenigen Tagen umgesetzt.

Japanische Zierkirschen zieren seit Montag die Kreuzungen an der Amerlingstraße und Stumpergasse. Bei der Stumpergasse bekam der Obstbaum mit einem Hibiskusbäumchen pflanzliche Unterstützung. Die Begrünung der Gumpendorfer Straße wird in den nächsten Jahren fortgesetzt. "Der eine oder andere Standort für einen weiteren Baum wurde bereits ausfindig gemacht," weiß die Bezirkschefin.

Fündig wurde Renate Kaufmann auch in der Fügergasse. Hier pflanzte das Stadtgartenamt vier Bäume. Es handelt sich dabei um Zierbirnen, die die Wohnstraße im Frühjahr mit ihrer Blütenpracht verschönern werden.

"Wir haben in den letzten Jahren 27 Bäume gepflanzt, den ersten Ruhe- und Therapiepark gebaut und jedes Jahr werden 50.000 Blumen im Bezirk gesetzt. Wir möchten, dass die Menschen auch in Mariahilf Natur erleben können. Wir werden daher auch in Zukunft unsere Parks aufwerten und neue Grünflächen schaffen," erklärt Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann. (Schluss)

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