• 24.09.2005, 10:33:06
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Häupl und Rudas: Direkt und authentisch für die jungen Menschen da!

Tolle Stimmung beim Kick Off-Event der Jungen Roten zu den Jugendaktivitäten der SPÖ Wien

Wien (SPW) - Frenetischer Applaus und "Michi-Sprechchöre"
begleiteten am Freitag Abend den Auftritt des Wiener
SPÖ-Vorsitzenden, Bürgermeister Michael Häupl beim Kick Off-Event der
Jungen Roten zu den Jugendaktivitäten der Wiener SPÖ. Hunderte junge
Menschen waren in den Summer Stage Pavillon gekommen und sorgten für
tolle Stimmung. Und Nelly Furtados "Forca" kündigte an, wofür sich
Bürgermeister Häupl und die Jungen Roten einsetzen, nämlich: mit
Kraft und Stärke für die Interessen der jungen Menschen. Sie werden
dafür sorgen, dass es in Wien auch in Zukunft "Vorwärts" geht.****

"Die Wiener SPÖ und Bürgermeister Michael Häupl sehen in jungen
Menschen Partner. Und das spürt man auch in den vielen Gesprächen mit
den jungen Wienerinnen und Wienern", betonte Wiens jüngste
Gemeinderätin Laura Rudas. "Es gibt keine andere Partei, die so
direkt, vor allem aber so authentisch auf die jungen Menschen
zugeht!", so Rudas weiter. Und die Reaktionen der Jugendlichen seien
durch die Bank positiv - ein Verdienst der Wiener SPÖ-Politik, denn:
Wien bietet die meisten und besten Ausbildungsmöglichkeiten, macht
Wohnen auch für junge Menschen leistbar, sieht Vielfalt in jeglichem
Sinn als Bereicherung. Und: "In welcher Stadt finden Clubbings direkt
im Rathaus statt, außer in Wien!", sprach Rudas die Offenheit der
Wiener SPÖ in Bezug auf Eventkultur an. Dies alleine mache den Erfolg
der Wiener SPÖ jedoch nicht aus, denn: "Tatsächlich hat bei uns die
Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit höchste Priorität!"

Wie viel Bedeutung die SPÖ jungen Menschen in der Politik
beimesse, zeige sich zudem an der KandidatInnenliste der Wiener SPÖ:
Auf der Landesliste finden sich ganze 61 Kandidatinnen und Kandidaten
unter 30. Rudas: "So viele wie bei keiner anderen Partei!" Mit dem
18jährigen Christian Bruna stelle die Wiener SPÖ zudem den jüngsten
Kandidaten für die Gemeinderatswahl. Dass die jungen Menschen in der
Partei soviel Gehör finden, sei allerdings "keine große Neuigkeit":
"Wir haben schon lange die jüngsten Kandidaten!", verwies Rudas auf
Barbara Novak und Jürgen Wutzlhofer, die beide schon seit Jahren im
Wiener Gemeinderat ihre Ideen und Visionen einbrachten und vieles
bewirken konnten.

"Uns Jungen sind Werte wichtig: Toleranz, Solidarität und
Freundschaft", stellte die jüngste Wiener Gemeindrätin klar.
Dementsprechend sei es gerade bei der Gemeinderatswahl von enormer
Bedeutung die Wiener SPÖ zu unterstützen, denn: "Jede Stimme für die
Wiener SPÖ ist eine Stimme für mehr Solidarität, mehr Gerechtigkeit
und eine Stimme gegen die soziale Kälte der Bundesregierung!" Rudas
abschließend: "Wir und ganz Wien vertrauen auf Bürgermeister Häupl.
Und das zu Recht!"

Der Wiener SPÖ-Vorsitzende, Bürgermeister Michael Häupl zeigte
sich "überwältigt" davon, mit welcher Begeisterung und Zuneigung die
jungen Besucherinnen und Besucher sich in den Dienst der Sache
stellen. Freundschaft sei nicht bloß ein traditioneller Gruß der
Sozialdemokratie. Es gehe darum vorbehaltlos füreinander einzustehen,
Freunden auch die Wahrheit zu sagen, den anderen zu helfen, wenn sie
Hilfe benötigen. Nachsatz: "Und das ohne Wenn und Aber! Das ist es,
was wir tun wollen!"

Kritik übte Häupl an der Bildungspolitik der Bundesregierung: "Wir
brauchen ein Schulsystem, das darauf abzielt, dass die Jugendlichen
die Hauptpersonen sind!" Die Schülerinnen und Schüler seien
wissensbegierig und dies müsse die Bundesregierung endlich begreifen,
das österreichische Schulsystem dahingehend ändern und nicht die
Schülerinnen und Schüler "quälen".

Ähnliches gelte für die Universitätspolitik: "Junge Leute und
Eltern müssen dafür zahlen, dass es jetzt noch viel schlechter ist,
als es zuvor ohne Studiengebühren war. Das lasse ich mir nicht
gefallen!" Das Argument, wonach die Zahl der StudentInnen die Ursache
für die katastrophalen Bedingungen an den Unis sei, ließ Häupl nicht
gelten: "Wir haben nicht zu viele Studenten, sondern zu wenig
Studienplätze! Es sei nun höchst an der Zeit und für die Zukunft
entscheidend, dass man sich endlich auf den Weg in die
Wissensgesellschaft mache. "Für alle Chancen, mit Chancen für alle!
Ohne Elitedenken, denn das kann es ja nicht sein!"

Auch auf den Wahlkampf der Wiener FPÖ und ihres Vorsitzenden
Heinz-Christian Strache ging der Bürgermeister ein. Strache habe
offensichtlich ein Problem damit, dass Wien eine tolle, wunderbare,
internationale Stadt sei, in der die Menschen gerne leben, in der sie
gut miteinander auskommen und die gerne besucht wird. Wieder einmal
versuche jemand, mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und
Antisemitismus auf Stimmenfang zu gehen. Das werde er, Häupl, jedoch
zu unterbinden wissen, denn 2001 hieß es für jemand schon einmal
‚Pause’. "Und du hast jetzt noch mehr Pause!", so Häupl in Richtung
Strache.

Abschließend untermauerte der Wiener SPÖ-Vorsitzende nochmals sein
Ziel: "Wir wollen der Jugend alle Chancen geben. Denn dafür sind wir
da!"

SERVICE: Ein Foto vom Kick Off-Event der Jungen Roten wird im Laufe
des Tages auf www.waehlenwirwien.at zum Download zur Verfügung
gestellt.

(Schluss) ah

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-357
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at

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