- 15.09.2005, 11:00:00
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Studie: Menschliches Versagen ist größtes Risiko für Unternehmensdaten
Die jüngste Ausgabe des Storage Index von Hitachi Data Systems unterstreicht: Faktor Mensch ist größtes Risiko für Datenverlust

Wien (OTS) - Die jüngste Umfrage von Hitachi Data Systems unter
821 IT-Managern zum Thema Datenspeicherung kommt zu dem Ergebnis,
dass in Österreich weder Feuer noch Überschwemmungen noch
Virusattacken, sondern Management und Mitarbeiter das größte Risiko
für den Datenbestand eines Unternehmens darstellen können.
Für den Wiener IT-Sicherheitsexperten Oliver Eckel ist klar, dass
viele IT-Manager hier Beobachtungen und Erfahrungswerte aus ihrer
Praxis haben. Wenn nicht die richtigen Datenschutzmaßnahmen getroffen
werden, kann es in Einzelfällen zu einer Katastrophe kommen. Es gibt
Sicherheits-Standards wie das österreichische Grundschutzhandbuch
oder die ISO17799, in denen genau definiert ist, wie die Daten zu
schützen sind. Unternehmen, die solche Prozesse haben und einsetzen,
sind entsprechend besser geschützt."
Michael Väth, Senior Vice President und General Manager, EMEA von
Hitachi Data Systems, zu der aktuellen Studie: "Die Unternehmen
werden durch ihre großen Datenmengen mit immer höheren Belastungen
konfrontiert. Für die Daten und damit auch für die Unternehmen
ergeben sich vielfältige Bedrohungsszenarien, für die Hitachi Data
Systems die entsprechenden Lösungen hat."
Hitachi Data Systems, führender Anbieter von Lösungen für
Application Optimized Storage, hat reichhaltige Erfahrung mit
Speicherlösungen vom KMU bis zum Großbetrieb. John Ryden,
Geschäftsführer von Hitachi Data Systems in Österreich und CEE:
"Kleine und mittelständische Unternehmen stehen heute in punkto
Verfügbarkeit, Performance und einfacher Handhabung von
Speichersystemen vor ähnlichen Herausforderungen wie
Großunternehmen."
Josef Dumhart, Marketing- und Vertriebsleiter von Hitachi Data
Systems Österreich: "Mit den anwendungsorientierten Speicherlösungen
von Hitachi Data Systems können wir Anwendern das kosteneffiziente
Speichern und Verwalten der Unternehmensdaten über den gesamten
Lebenszyklus garantieren."
Die Österreich-Ergebnisse:
Von den österreichischen IT-Managern werden die
Bedrohungsszenarien folgendermaßen gewichtet: Mit 63 Prozent ist die
Gefahr von menschlichem Versagen auf Platz eins gereiht. In der
Schweiz sehen hier 83 Prozent der Manager das genauso - in Norwegen
sind es 77 Prozent. Dahinter rangiert Österreich auf Platz drei. 47
Prozent meinen, dass Feuer eine ernsthafte Bedrohung für die
Datenbestände ist und 43 Prozent nehmen Stillstandzeiten als
gefährlich für Datenverlust wahr. Jeweils für 40 Prozent der
österreichischen IT-Spezialisten stellen Virus-Attacken, kriminelle
Handlungen oder Überschwemmungen eine ernsthafte Bedrohung der
Datenbestände dar. 13 Prozent empfinden Terrorismus als Bedrohung für
ihre Unternehmensdaten.
In dem internationalen Teil der Umfrage steht die Angst vor Feuer
mit 57 Prozent an oberster Stelle. Die Gefahr, die von Computerviren
ausgeht (55 Prozent), menschliches Versagen (50 Prozent) und die
Furcht vor kriminellen Handlungen (32 Prozent) sind die nächst
größeren Bedrohungsszenarien.
Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 821 IT-Manager aus 21
Ländern befragt.
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Rückfragehinweis:
Hitachi Data Systems
Bettina Burghof
Tel.: 01-24582-206
mailto:[email protected]
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