• 12.09.2005, 10:04:00
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Schabl: Schwerpunkte der NÖ Gesundheitspolitik 2005 zügig im Ausbau

Leistungen in Krankenhäusern stiegen in 5 Jahren um 31 Prozent

St. Pölten, (SPI) - Die ‚Realisierung der Schwerpunkte in
Niederösterreichs Gesundheitspolitik schreiten zügig voran. Durch die
Verdichtung der Grundversorgungsleistungen und die Spezialisierung
der Krankenhäuser sollen die zur Verfügung stehenden finanziellen
Mittel so bestens eingesetzt werden. Die Kooperationen einzelner
Krankenhäuser, neue Versorgungsmodelle und die Zusammenlegung von
unterausgelasteten Bettenstationen stehen dabei im Vordergrund. "Ein
besonderer Schwerpunkt ist die Erweiterung der Versorgung in der
Herzchirurgie, der Neurochirurgie und Strahlenmedizin sowie der
Kardiologie - vor allem an den Standorten St. Pölten, Wiener Neustadt
und Krems. Verfolgt werden dafür zwei Ziele: Zum einen soll eine
Vollversorgung der NÖ Bevölkerung in ihrer Wohnortnähe gewährleistet
werden. Zum anderen macht die Eigenversorgung finanziell von Wien
unabhängig", so Niederösterreichs Gesundheitsreferent Landesrat Emil
Schabl.****

"Die langjährigen Diskussionen über die Schließung einzelner
Krankenhäuser ist damit im Interesse der Bevölkerung beendet worden.
Durch die Übernahme von 8 Gemeindespitälern durch das Land wurde
nicht nur Standortsicherung erreicht, auch wurden hunderte
Arbeitplätze im Gesundheitswesen abgesichert. Das Überleben
ursprünglich gefährdeter Häuser wurde mit Hilfe von Kooperationen und
der Erarbeitung neuer Leistungsstandards gewährleistet", so Schabl
weiter.

Weiters sollen Niederösterreichs Krankenhäuser dem medizinischen
Fortschritt noch stärker Rechnung tragen, die Modernisierung der
Häuser, die Verlagerung von Leistungen in den tagesklinischen
Bereich, die Evaluierung von Behandlungsstandards, die stärkere
interdisziplinäre Zusammenarbeit sowie den Wandel vom Krankenhaus zum
Gesundheitszentrum sind im Laufen. "Die Leistungen in den Spitälern
habe in den vergangenen fünf Jahren um 31 Prozent zugenommen. Ziel
ist es, dass überall die gleiche Qualität und die gleiche Leistung
garantiert werden. Von dem neuen Programm profitieren sowohl die
Patienten, als auch die Krankenhäuser.
(Schluss) fa

Rückfragehinweis:
Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
mailto:andreas.fiala@noel.gv.at

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