- 08.09.2005, 12:30:01
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Hauptversammlungen haben die Zusammenführung von BAWAG und P.S.K. beschlossen
Wien (OTS) - Die Hauptversammlungen von BAWAG und P.S.K. haben
heute die endgültigen Beschlüsse zur rechtlichen Zusammenführung der
beiden Banken zur "BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und
Österreichische Postsparkasse AG" gefasst.
Nach Vorliegen der aufsichtsrechtlichen Genehmigungen, die wir für
die nächsten Wochen erwarten, erfolgt mit 1.10.2005 die Eintragung
der neuen Bank ins Firmenbuch. Damit ist der Zusammenschluss
rechtlich wirksam.
Es entsteht eine neue Großbank mit über 1,3 Millionen
Privatkunden, 60.000 Firmenkunden, dem größten zentral gesteuerten
Vertriebsnetz in Österreich sowie internationalen Beteiligungen in
allen östlichen Nachbarländern, Tschechien, Slowakei, Ungarn und seit
Kurzem in Slowenien. Rund 4.200 Mitarbeiter sind ab 1.10.2005 in der
neu entstehenden Bank tätig, etwa 6.800 Mitarbeiter arbeiten im
Gesamtkonzern.
Die Kunden von BAWAG und PSK behalten ihre Konto- und
Depotnummern. Die Verträge, Rechte und Pflichten der beiden Banken
gehen auf die Gesamtrechtsnachfolgerin, die BAWAG P.S.K. Bank für
Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG, über.
"Die Fusion ist der nächste logische Schritt auf dem Weg, den
BAWAG und P.S.K. seit dem Jahr 2000 gemeinsam beschreiten.
Gleichzeitig eröffnen wir damit ein neues Kapitel in unserer
Geschichte", so Generaldirektor Johann Zwettler.
Diesen Text können Sie auch auf unserer Homepage unter
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Rückfragehinweis:
BAWAG P.S.K. Konzernpressestelle
1018 Wien, Georg-Coch-Platz 2,
Thomas Heimhofer
Tel.: 0043 (1) 514 00 - 31210,
e-mail: [email protected]
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