Alpen Adria Energie AG eröffnet am 9. September Biogasanlage in Kötschach

Sauberer Strom für alle österreichischen Haushalte

Wien (OTS) - Mit der neuen Biogasanlage baut die Alpen Adria
Energie AG ihre saubere und schonende Energieerzeugung weiter aus. Die Anlage mit einer Gesamtinvestitionssumme von 2,5 Mio. Euro erzeugt 5 Mio. Kilowattstunden Naturstrom und 5 bis 6 Mio. Kilowattstunden Ökowärme. Das entspricht 50 Prozent des Energieverbrauches der gesamten Gemeinde, wobei Kötschach gesamt bereits über 100 Jahre mit sauberer AAE-Energie aus Wasser, Wind, Sonne und Biomasse versorgt wird.

Beteiligte Firmen bei der Errichtung der Biogasanlage sind:
Volksbank Kötschach-Mauthen und Raiffeisenbank Kötschach-Mauthen (Finanziers), AAT Abwasser und Abfalltechnik GmbH & Co (Planer), TVP-Energy Systems GmbH (Motoren), Tecon textile constructions GmbH (Gashaube), Seiwald Bau GmbH (Betonbauten)

PROGRAMM DER ERÖFFNUNG:
Freitag 9. September 2005
Würmlach, Kötschach, Ktn.

14:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung Biogasanlage
Ing. Wilfried Klauss, Alpen Adria Energie AG

14:10 Uhr Energiewelt im Aufbruch
Dr. Hans Kronberger, EU-Abgeordneter 1996-2004, Energieexperte und Bestsellerautor

14.30 Uhr Klimaschutz in Kärntner Betrieben
Christian Finger, Klimabündnis Kärnten
Ing. Wilfried Klauss, GF Alpen Adria Energie AG
Ing. Yvonne Maier, Tischlerei Zimmerei Josef Maier

14:50 Uhr Klima verbündet
LR Ing. Reinhart Rohr

15.00 Uhr Auszeichnung von drei Klimabündnis-Betrieben
Alpen Adria Energie AG/AAE - Ing. Wilfried Klauss
Naturabenteuer Hotel Post - Frau Margit Klauss-Lanzer
Tischlerei Zimmerei Josef Maier - Tischler- & Zimmermeister Josef Maier & Ivonne Maier

Überreichung der Zertififizierungsurkunden an die neuen Klimabündnisbetriebe erfolgt durch LR Ing. Reinhart Rohr und Bürgermeister Walter Hartlieb.

Anschließend Führung durch die Biogasanlage und Bio & Fair Trade Grillfest mit Musik.

Sauberer Strom aus regionalen Kleinkraftwerken

Die AAE in Kötschach, Kärnten, ist der einzige unabhängige Naturstromlieferant Österreichs. Mit einem Netz von mehr als 20 Klein-Kraftwerken in ganz Österreich verfolgt die AAE AG das Konzept der regionalen Stromversorgung und zählt überwiegend Haushalte sowie Klein- und Mittelbetriebe zu ihrem wachsenden Kundenkreis. Die Energiequellen bestehen zu 90 Prozent aus Kleinwasserkraftwerken. Der Rest verteilt sich auf Wind-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen.

Gewinne fließen in erneuerbare Energien

Die AAE Aktiengesellschaft schüttet keine Gewinne aus, sondern investiert die Überschüsse wieder in die Förderung erneuerbarer Energien. Die österreichweite Lieferung von Strom erfolgt über das Leitungsnetz der Landesenergieversorger. Obwohl die Leitungsmiete dem Kunden weiterverrechnet werden muss, gehört AAE insgesamt zu den günstigsten Stromlieferanten. In einigen Regionen Österreichs zahlen AAE-Kunden mitunter weniger als bei der jeweiligen Landesgesellschaft.

Kunden: "Sauber und kostengünstig"

Der Internet- und Telekomanbieter EUnet profitiert von den günstigen AAE-Preisen: "Einige Wiener EUnet-Standorte beziehen Naturstrom, weil das AAE-Angebot sowohl umweltfreundlich als auch kostengünstig ist. Gerade im Server-Housing ist der Preis wettbewerbsentscheidend, da der Stromaufwand bis zu 60 Prozent der Gesamtkosten ausmacht. Dass es sauberen Strom zu guten Konditionen gibt, finde ich sehr attraktiv", meint der CEO der EUnet Telekom GmbH in Wien, Alan Walton.

Auch die Kommunalkredit Austria AG in Wien, die zu den zehn größten Banken Österreichs gehört, setzt Umweltschutz in der Praxis um: "Als wir untersucht haben, wie wir die CO2-Emissionen des Unternehmens senken können, haben sich zwei große Gruppen herauskristallisiert: Dienstreisen und Stromverbrauch. Da man beim Strom sehr schnell handeln kann, sind wir zu Alpen Adria Energie gewechselt - und waren überrascht, wie günstig saubere Energie ist", berichtet die Nachhaltigkeitsbeauftragte Dipl.-Ing. Alexandra Amerstorfer.

Prominenter Kundenkreis

Wohlbekannte Namen finden sich auch unter den privaten AAE-Abnehmern: Freda Meissner-Blau, Mitbegründerin der Grünbewegung, Burgschauspieler Otto Tausig, Staatssekretärin Ursula Haubner oder die ehemalige ORF-Moderatorin und jetzige EU-Abgeordnete Karin Resetarits beziehen sauberen Strom.

Auch bei steigender Abnehmerzahl garantiert AAE die Stromversorgung: Der Kärntner Naturstromerzeuger produziert rund fünf Mal mehr Energie, als die Endkunden verbrauchen. Der Überschuss wird in das öffentliche Netz eingespeist. Daher besteht auch bei einem wachsenden Kundenstock immer eine Mehrproduktion, die Verbrauchsschwankungen ausgleicht. Kunden von privaten Energiegesellschaften sind aber auch durch die nationale Gesetzeslage zu 100 Prozent abgesichert. Denn selbst wenn ein Stromversorger lieferunfähig sein sollte, sind andere Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, die Belieferung zu übernehmen.

Tradition seit 100 Jahren

Erfahrung mit der Naturstrom-Erzeugung hat Alpen Adria Energie bereits seit mehr als 100 Jahren. Hauptaktionär der AAE AG ist das Familienunternehmen Klauss. Die Vorfahren der Familie versorgten bereits im Jahr 1889 den Fremdenverkehrsort Kötschach mit Strom aus Kleinwasserkraft und waren damit zehn Jahre früher dran, als die Landeshauptstadt Klagenfurt.

Gegründet wurde die Aktiengesellschaft im Jahr 1998 mit zwanzig Aktionären aus ganz Österreich - alle sind Betreiber von leistungsfähigen Kleinwasserkraftwerken, Windturbinen-, Biogas- und Solarstromanlagen. Seit der Stromliberalisierung im Jahr 2001 dürfen Endkunden direkt beliefert werden.

Tragen Sie bei zu einer sauberen Stromversorgung in Österreich. Infos bzw. ein unverbindliches Naturstromangebot erhalten Sie bei:
Alpen Adria Energie AG, 9640 Kötschach 66, Tel.: 04715-222, Fax:
04715-222-53, E-Mail: info@aae.at , www.aae.at

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