FP-Blind: "Kunstplatz" Karlsplatz: SPÖ-Tohuwabohu bei Neugestaltung

Schicker gegen Sima - das ist Brutalität

Wien, 26-08-2005 (fpd) - Die von der ungeschickt agierenden SPÖ-Umweltstadträtin Sima aufgestellte Behauptung, am Karlsplatz würde eine moderne Grünanlage entstehen, wird nun von SPÖ-Planungsstadtrat Schicker konterkariert. Er sagt, der Platz würde so gestaltet, dass er wie vor 30 Jahren aussieht. Wer ist nun stärker - die SPÖ oder die SPÖ? Es stimmen jedoch beide Aussagen nicht. Der vom Architekten Sven Anderson gestaltete Paltz aus den 70er Jahren ist weder modern noch wird er nach den alten Plänen wiederhergestellt, stellt FPÖ-Umweltsprecher Gemeinderat Kurth-Bodo Blind dazu fest.

Schicker will Sträucher und Unterholz lichten, während Sima eine Elipse "Stadtwildnis" vorschwebt, die sicherlich nicht zur barocken Karlskirche passt. Der wahre Grund für die Auseinandersetzung ist, dass die Stadt mit der überbordenden Kriminalität und Drogenproblematik am Karlsplatz nicht fertig wird. Jetzt vor den Wahlen wachen auch die Linken auf. Hecken, Sträucher und Bäume sollen gestutzt werden, damit sich die Drogenszene dort nicht mehr verstecken kann. Diese Maßnahme soll das Versagen der laschen SPÖ-Drogenpolitik kaschieren, so Blind.

Allerdings haben die dichten Büsche entlang der stark befahrenen Straße die Parkbesucher und speziell die Kinder auf den Spielplätzen zum Teil vom gefährlichen Feinstaub abgeschirmt. Das fällte bei einer Rodungsaktion im wahrsten Sinne des Wortes "flach", sagt Blind. (Schluss)am

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