• 11.08.2005, 13:55:59
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SP-Urban: Billige Zahlenspielereien nach FPÖ-Art bringen uns nicht weiter!

Appell an Innenministerin Prokop für mehr Personal bei der Wiener Polizei

Wien (SPW) "Das FPÖ-Muster "Laut schreien, aber nie handeln!" ist
mittlerweile so hinlänglich bekannt, dass niemand mehr hinhört! Eines
ist aber klar: Der skandalöse Versuch, Hernals mit dem Hinweis auf
‚Chicago 1930' schlecht zu machen, ist aufs Schärfste zurückzuweisen!
Tatsache ist vielmehr, dass die Kriminalität in Hernals zwischen dem
ersten Halbjahr 2004 und 2005 um 10 Prozent rückläufig ist,"
kommentierte der Bezirksvorsteher-Stellvertreter von Hernals, Josef
Urban am Donnerstag entsprechende Äußerungen von
FPÖ-Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Vernoika Matiasek.****

"Diese billigen Zahlenspielereien nach FPÖ-Art nützen niemanden
etwas. Für uns steht jedenfalls ein Mehr an Sicherheit für die
Hernalser Bevölkerung im Vordergrund. Und deshalb ist
Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer auch laufend in Kontakt mit der
Polizei und den Magistratdienststellen, um eine bestmögliche
Sicherheitssituation im Bezirk zu gewährleisten", betonte Urban
gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Die FPÖ Wien wolle ohnehin
nur von ihrem eigenen Versagen in der Sicherheitspolitik ablenken, so
Urban weiter: "Spitzenvertreter dieser Partei, darunter auch der
damalige Obmannstellvertreter Heinz-Christian Strache haben einst die
Polizei-‚Reform' von Ex-Innenminister Ernst Strasser und den damit
verbundenen Personalmangel und Stellenabbau bei der Wiener Polizei
mitbeschlossen und daher auch mitzuverantworten". Der
Bezirksvorsteher-Stellvertreter erinnerte Innenministerin Liese
Prokop abschließend an ihre Verpflichtungen aus dem Sicherheitspakt
für Wien und urgierte 1.000 Polizisten mehr für Wien. (Schluss) tr

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