SP-Urban: Billige Zahlenspielereien nach FPÖ-Art bringen uns nicht weiter!

Appell an Innenministerin Prokop für mehr Personal bei der Wiener Polizei

Wien (SPW) "Das FPÖ-Muster "Laut schreien, aber nie handeln!" ist mittlerweile so hinlänglich bekannt, dass niemand mehr hinhört! Eines ist aber klar: Der skandalöse Versuch, Hernals mit dem Hinweis auf ‚Chicago 1930' schlecht zu machen, ist aufs Schärfste zurückzuweisen! Tatsache ist vielmehr, dass die Kriminalität in Hernals zwischen dem ersten Halbjahr 2004 und 2005 um 10 Prozent rückläufig ist," kommentierte der Bezirksvorsteher-Stellvertreter von Hernals, Josef Urban am Donnerstag entsprechende Äußerungen von FPÖ-Bezirksvorsteherin-Stellvertreterin Vernoika Matiasek.****

"Diese billigen Zahlenspielereien nach FPÖ-Art nützen niemanden etwas. Für uns steht jedenfalls ein Mehr an Sicherheit für die Hernalser Bevölkerung im Vordergrund. Und deshalb ist Bezirksvorsteherin Ilse Pfeffer auch laufend in Kontakt mit der Polizei und den Magistratdienststellen, um eine bestmögliche Sicherheitssituation im Bezirk zu gewährleisten", betonte Urban gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Die FPÖ Wien wolle ohnehin nur von ihrem eigenen Versagen in der Sicherheitspolitik ablenken, so Urban weiter: "Spitzenvertreter dieser Partei, darunter auch der damalige Obmannstellvertreter Heinz-Christian Strache haben einst die Polizei-‚Reform' von Ex-Innenminister Ernst Strasser und den damit verbundenen Personalmangel und Stellenabbau bei der Wiener Polizei mitbeschlossen und daher auch mitzuverantworten". Der Bezirksvorsteher-Stellvertreter erinnerte Innenministerin Liese Prokop abschließend an ihre Verpflichtungen aus dem Sicherheitspakt für Wien und urgierte 1.000 Polizisten mehr für Wien. (Schluss) tr

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