Schonende Hüftoperation in Gmünd

Schnellere Genesung durch neues Verfahren

St. Pölten (NLK) - Auch im Landesklinikum Waldviertel Gmünd wird nun in der orthopädischen Abteilung bei der Implantation von Hüftendprothesen das so genannte "minimal invasive" Verfahren angewandt. Bei dieser Vorgehensweise werden keine Muskeln durchtrennt, wodurch sich die Genesungsdauer reduziert und die PatientInnen weniger Schmerzen haben. Eine weitere positive Folge dieser Operationsmethode ist das Entstehen von lediglich kleinen Narben.

In Niederösterreich bzw. in ganz Österreich kommt die "minimal invasive" Operationsmethode bislang noch nicht flächendeckend zum Einsatz. In Niederösterreich arbeitet mit dem Klinikum Gmünd nun aber nach dem Landesklinikum St. Pölten ein weiteres Spital mit dieser Methode. In St. Pölten wurden im vergangenen Jahr bereits über 40 künstliche Hüftgelenke auf diese Art und Weise implantiert. Seit wenigen Wochen wird dort die "minimal invasive" Vorgehensweise auch bei Knieoperationen angewandt. Diesbezüglich nimmt das Klinikum St. Pölten eine Vorreiterrolle ein.

Nähere Informationen: Landesklinikum Waldviertel Gmünd, Melanie Baader, Telefon 02852/525 25-5413, e-mail kostenrechnung@kh-gmuend.at.

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