• 11.08.2005, 10:41:54
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  • OTS0071 OTW0071

Schonende Hüftoperation in Gmünd

Schnellere Genesung durch neues Verfahren

St. Pölten (NLK) - Auch im Landesklinikum Waldviertel Gmünd wird
nun in der orthopädischen Abteilung bei der Implantation von
Hüftendprothesen das so genannte "minimal invasive" Verfahren
angewandt. Bei dieser Vorgehensweise werden keine Muskeln
durchtrennt, wodurch sich die Genesungsdauer reduziert und die
PatientInnen weniger Schmerzen haben. Eine weitere positive Folge
dieser Operationsmethode ist das Entstehen von lediglich kleinen
Narben.

In Niederösterreich bzw. in ganz Österreich kommt die "minimal
invasive" Operationsmethode bislang noch nicht flächendeckend zum
Einsatz. In Niederösterreich arbeitet mit dem Klinikum Gmünd nun aber
nach dem Landesklinikum St. Pölten ein weiteres Spital mit dieser
Methode. In St. Pölten wurden im vergangenen Jahr bereits über 40
künstliche Hüftgelenke auf diese Art und Weise implantiert. Seit
wenigen Wochen wird dort die "minimal invasive" Vorgehensweise auch
bei Knieoperationen angewandt. Diesbezüglich nimmt das Klinikum St.
Pölten eine Vorreiterrolle ein.

Nähere Informationen: Landesklinikum Waldviertel Gmünd, Melanie
Baader, Telefon 02852/525 25-5413, e-mail
[email protected].

Rückfragehinweis:
Niederösterreichische Landesregierung
Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit und Pressedienst
Tel.: 02742/9005-12156
http://www.noe.gv.at/nlk

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