ÖVP-Favoriten fordert Sauberkeit und Sicherheit - und ein wenig Kultur - für das Erholungsgebiet Wienerberg

VP-Hoch und VP-Kohl präsentierten Maßnahmenkatalog für die Sicherung als Erholungsgebiet

Wien (VP-Klub) - "Das Erholungsgebiet Wienerberg, die grüne Lunge Favoritens, ist einmalig und es bedarf besonderer Anstrengungen, diese Einzigartigkeit zu bewahren", so der gf. Parteiobmann der ÖVP-Favoriten Alfred Hoch beim Aktionstag der Bezirks-ÖVP am Wienerberg. Das Gebiet biete nicht nur Anrainern, sondern vielen Menschen auch aus anderen Bezirken die Möglichkeit, ihre Freizeit in grüner Umgebung zu verbringen.

In letzter Zeit werde aber immer öfter darüber geklagt, dass gerade in den Sommermonaten Kriminalität und Verschmutzung das Erholungserlebnis massiv verschlechtern, so Hoch. Aus diesem Anlass startete die Favoritner ÖVP einen Putztrupp und konnte innerhalb kurzer Zeit große Mengen von Müll aus Wiese und Gebüsch "aufsammeln". "Hier ist die Gemeinde Wien eindeutig säumig, wenn es darum geht, dieses Erholungsgebiet sauber zu halten", so Hoch. Während dieser Aktion konnte in Gesprächen mit Anrainern und Erholungssuchenden die Situation erörtert werden. Folgender Forderungskatalog der Favoritner ÖVP fand große Zustimmung:

· Verstärkte Kontrollen des Leinen und Beißkorbzwanges von Hunden im gesamten Erholungsgebiet Wienerberg

· Verstärkte regelmäßige Reinigungsarbeiten seitens der Gemeinde gerade in den Sommer- und Ferienmonaten

· Verstärkte Kontrollen des Forstamts und/oder der Polizei gerade im Sommer, auch in den Abend und Nachtstunden

· Aufwertung des Gebietes durch kulturelle Veranstaltungen -"Vorbild" könnten die diversesten Seebühnen sein

"Die Favoritner ÖVP hat sich bereits in den letzten Monaten intensiv mit der unbefriedigenden Situation beschäftigt, was auch unser Antrag in der letzten Bezirksvertretungssitzung beweist", so der Klubobmann der ÖVP Favoriten, Thomas Kohl: "In diesem wurden rasche Maßnahmen und verstärktes Engagement für mehr Sauberkeit in diesem Gebiet gefordert und von der SPÖ überraschend auch angenommen". Ein Eingeständnis der verfehlten Politik seitens der Bezirksvorstehung in diesem Gebiet?

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