Rosenmaier: 1,12 Millionen Euro Landesförderung für das Kompetenzzentrum IMA

Mikrosysteme - eine Schlüsseltechnologie der Zukunft nicht nur für Niederösterreich

St. Pölten, (SPI) - Die NÖ Landesregierung beschloss dieser Tage eine Förderung im Ausmaß von 1,120.922 Euro an die Arbeitsgemeinschaft Integrated Microsystems Austria für die Durchführung des Forschungsprogramms "IMA - Industrielles Kompetenzzentrum für angewandte Mikrosystemtechnik". Die Projekte werden in enger Kooperation mit der Wirtschaft und Industrie durchgeführt, bereits in der Pilotphase ist es gelungen, Produkte bereits bis zum Prototypenstatus zu entwickeln. "Mikrosysteme sind miniaturisierte Bauelemente, die sich durch ihre Multifunktionalität von den bisherigen Mikrochips abheben. Zum rein elektronischen Bestandteil eines Mikrochips können beispielsweise zusätzlich mechanische, optische, biochemische oder chemische Funktionen integriert werden. Diese Mikrosysteme stellen eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts dar", freut sich der Wiener Neustädter SP-Landtagsabgeordnete Alfredo Rosenmaier über die Unterstützung.****

In Niederösterreich haben sich im Rahmen der Technologieoffensive des Landes die Fachhochschule Wiener Neustadt, Institute der TU Wien und die Austrian Research Centers Seibersdorf zur Arbeitsgemeinschaft "Integrated Microsystems Austria" zusammengeschlossen. Besonders hervorzuheben ist dabei die Arbeit der Fachhochschule Wiener Neustadt und des Technologie- und Forschungszentrums (TFZ) im Nordosten Wiener Neustadts. "Durch diese Investitionen in den Technologiestandort Niederösterreich können hochqualifizierte und langfristig sichere Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Bildungs- und Technologieoffensive, die auch weiterhin fortgesetzt werden, sind wichtige Aktivitäten. Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation und der hohen Arbeitslosigkeit ist jede derartige Initiative begrüßenswert", so Rosenmaier abschließend.
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