• 23.07.2005, 14:24:53
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FAZ-Lobeshymne auf Wirtschaftsstandort Kärnten

Strutz: "Kärnten ist in Hochform!"

Klagenfurt (OTS) - "Kärnten hat sich dank der klugen
Wirtschaftspolitik des Landes hervorragend entwickelt und ist heute
ein äußerst attraktiver Standort für die Hochtechnologie", sagte
heute Landeshauptmannstellvertreter und Parteiobmann Martin Strutz.
Aktueller Anlass für diese Feststellung des orangen
Landesparteiobmannes ist ein Artikel in der heutigen Ausgabe der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), der unter dem Titel "Zwischen
Eventkultur und Technikhochburg" dem Wirtschaftsstandort Kärnten ein
hervorragendes Zeugnis ausstellt.

So heißt es in der FAZ, dass Kärnten immer stärker von der
Wirtschaftspolitik von Landeshauptmann Jörg Haider profitiere. "Im
Zentrum dieser Politik stehen die zukunftsträchtige Ansiedelung von
Hochtechnologiezentren an den Knotenpunkten Villach und Klagenfurt",
so die FAZ wörtlich. Als konkrete Beispiele hierfür nennt die FAZ den
Halbleiter-Hersteller Infineon in Villach und das Unternehmen SEZ.
Weiters wird die Errichtung des Lakeside Technology & Science Park in
Klagenfurt positiv erwähnt. Schließlich kommt das angesehene deutsche
Medium zum Schluss, dass Kärnten als Folge dieser
Hochtechnikansiedelungspolitik mit einer über dem Bundesschnitt
liegenden Beschäftigungsdynamik und einer starken Innovationsneigung
punkte und heute mit Wien um die Anzahl an
Hochtechnologie-Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt
konkurriere.

Für den Landesparteiobmann ist damit einmal mehr der Erfolg der
Wirtschaftspolitik von Landeshauptmann Jörg Haider unterstrichen.
"Kärnten ist in Hochform, wenngleich die heimischen Medien das nur
ungern zur Kenntnis nehmen", so Strutz.

Nicht unerwähnt lassen wollte Strutz auch die Bemerkung der FAZ, das
Österreich insgesamt im Standortwettbewerb durch eine
forschungsfreundliche Steuerpolitik punkte. Strutz: "Das zeigt, wie
wichtig diese, vom Koalitionspartner BZÖ durchgesetzte, Steuerreform
für Österreich gewesen ist und wie notwendig daher eine weitere
Etappe der Steuerreform schon im Jahr 2007 wäre. Das BZÖ werde daher
weiter auf rasche Verhandlungen über eine steuerliche Entlastung des
Mittelstandes drängen. "Denn vom Nulldefizit profitiert lediglich das
angekratzte Image des Finanzministers, damit werden aber keine
Arbeitsplätze geschaffen", so Strutz abschließend.

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten

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