• 18.07.2005, 13:21:26
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Video-Überwachung: Partik-Pable fordert Verlängerung des Speicherzeitraumes

Wien, 2005-07-18 (fpd) - Die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg.
Dr. Helene Partik-Pable forderte heute eine Verlängerung des
Speicherzeitraumes der Video-Aufnahmen bei den bereits bestehenden
Video-Überwachungen in U-Bahnen und öffentlichen Plätzen. "Wie die
Londoner Bombenattentate gezeigt haben, kann man damit verdächtigen
Personen rascher auf die Spur kommen und Attentäter auf diese Weise
identifizieren", sagte Partik-Pable. ****

"Aber gerade auch an Plätzen, wo die Kriminalität blüht, wie
beispielsweise in Ballungszentren oder auf stark frequentierten
öffentlichen Plätzen hat sich diese Videoüberwachung schon jetzt
bewährt. Durch die Videoüberwachung wird erreicht, daß Verdächtige
beim Drogenhandel erfaßt werden bzw. sich kriminelle Szenen erst gar
nicht entwickeln können", erklärte Partik-Pable. In vielen Städten
Europas werde auch auf dieses Instrument zurück gegriffen, um die
hohe Kriminalitätsrate einzudämmen.

Eine längere Aufbewahrung des Videomaterials als 48 Stunden könnte
die Aufklärungsquote von Verbrechen erhöhen. Wie lange man diese
Frist ausweiten sollte, müßte man gemeinsam mit Sicherheitsexperten
überdenken", betonte Partik-Pable. (Schluß)

Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat

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