Video-Überwachung: Partik-Pable fordert Verlängerung des Speicherzeitraumes

Wien, 2005-07-18 (fpd) - Die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable forderte heute eine Verlängerung des Speicherzeitraumes der Video-Aufnahmen bei den bereits bestehenden Video-Überwachungen in U-Bahnen und öffentlichen Plätzen. "Wie die Londoner Bombenattentate gezeigt haben, kann man damit verdächtigen Personen rascher auf die Spur kommen und Attentäter auf diese Weise identifizieren", sagte Partik-Pable. ****

"Aber gerade auch an Plätzen, wo die Kriminalität blüht, wie beispielsweise in Ballungszentren oder auf stark frequentierten öffentlichen Plätzen hat sich diese Videoüberwachung schon jetzt bewährt. Durch die Videoüberwachung wird erreicht, daß Verdächtige beim Drogenhandel erfaßt werden bzw. sich kriminelle Szenen erst gar nicht entwickeln können", erklärte Partik-Pable. In vielen Städten Europas werde auch auf dieses Instrument zurück gegriffen, um die hohe Kriminalitätsrate einzudämmen.

Eine längere Aufbewahrung des Videomaterials als 48 Stunden könnte die Aufklärungsquote von Verbrechen erhöhen. Wie lange man diese Frist ausweiten sollte, müßte man gemeinsam mit Sicherheitsexperten überdenken", betonte Partik-Pable. (Schluß)

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