• 15.07.2005, 13:09:16
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FPÖ-Vize Hofer verlangt Ausweisung radikaler Islam Prediger

Null Toleranz: Saat des Hasses und der Gewalt muß im Keim erstickt
werden =

Der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ, Norbert Hofer,
fordert die Ausweisung radikaler Islam-Prediger. In Österreich gibt
es derzeit insgesamt rund 350.000 Moslems. Es ist damit zu rechnen,
daß diese Zahl sehr rasch weiter ansteigen wird.

Hofer macht darauf aufmerksam, daß "die Saat des Hasses und der
Gewalt im Keim erstickt werden muß." Und weiter: "Wer sich mit den
Suren des Koran auseinandersetzt, muß sehr wohl erkennen, daß der
Kampf gegen Juden und Christen durch radikale Moslems zu einer
ernsten Bedrohung in Österreich führen kann."

Der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in
Österreich, Omar el Rawi, hat gestern Abend bekanntgegeben, daß es in
Österreich vier Moscheen gebe, in denen radikale Ansichten gepredigt
würden. Hofer: "Ich fordere die Innenministerin auf, so wie in
Frankreich radikale Prediger umgehend auszuweisen. Hier darf es keine
Toleranz geben. In Österreich werden in absehbarer Zeit eine halbe
Million Moslems leben. Ich gehe davon aus, daß vor allem junge
Menschen mit Arbeitsplatzproblemen oder solche, welche unter sozialer
Benachteiligung leiden, leichte Opfer für radikale Prediger und deren
Haßtiraden gegen Christen und Juden sind. Daher muß rasch und
konsequent gehandelt werden."

Hofer legt Wert darauf, daß es eine unbestrittene Tatsache sei, daß
die große Mehrheit der Moslems in Österreich die radikalen Ansichten
dieser Prediger ebenfalls verurteilt.

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP

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