• 14.07.2005, 11:41:20
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BZÖ-Wolfram: O-Busse in Wien wären saubere und leise Lösung!

Flüssiggas hat nur geringen Vorteil bei CO2 Emissionen

Wien (OTS) - Der Wiener BZÖ-Gemeinderat Gunther Wolfram fordert,
dass die Wiener Linien in der Zukunft O-Busse einsetzen sollen. Als
Vorbild dient hier die Stadt Salzburg, die ihr Obusnetz ständig
ausbaut. "Dadurch gibt es jährlich eine erhebliche Entlastung bei
Kohlenmonoxid, Stickoxiden, Schwefeldioxid und Kohlenwasserstoff. Das
wäre auch für Wien eine saubere und leise Lösung".

Wolfram weist darauf hin, dass es in Wien bis zum Jahr 1958 zwei
O-Bus Linien, eine nach Klosterneuburg und eine nach Sallmannsdorf,
gegeben habe. "Die Wiener Linien haben sich jedoch bis jetzt für
Flüssiggasantrieb entschieden. Wien hat die größte Flüssiggasflotte
der Welt. Diese stoßen zwar weniger Schadstoffe als Benzin- und
Dieselfahrzeuge aus, weisen jedoch nur einen geringen Vorteil bei den
CO2-Emissionen auf". Gerade deshalb steige auch keine andere größere
Stadt auf Flüssiggasantrieb um.

Weiters könne man bei der Verwendung von O-Bussen die tausende m2
großen Bus Abstellhallen wie bei den Straßenbahnremisen überbauen und
die Grundstücke damit auch anderwertig nutzen, da keinerlei
Explosionsgefahr, wie es bei Flüssiggas der Fall ist, gegeben sei.
"Gerade in Zeiten, wo das Ozon- und Feinstaubproblem massiv zunimmt,
sollte die Stadt Wien in Wiener Bezirken den umweltfreundlichen
Einsatz von O-Bussen andenken", so Wolfram abschließend. (Schluss) lb

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Wien - Landtagsklub
Lukas Brucker
4000/81556

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