Verband der Privatkrankenanstalten Österreichs: Direktverrechnung vertraglich gesichert, keine Nachteile für Patienten

Verband zeigt sich empört über die jüngste Aussendung der Ärztekammer; Patienten sind von der Diskussion zwischen Ärztekammer Wien und Privatkrankenanstalten nicht betroffen

Wien (OTS) - Ich kann die Behauptungen der Ärztekammer für Wien in ihrer jüngsten Aussendung in keinster Weise nachvollziehen", meint die Leiterin des Verhandlungsteams, Karin Risser.

Tatsache ist:

1. Die Direktverrechnungsverträge zwischen den privaten Krankenversicherungen und den Privatkrankenanstalten sind nach wie vor aufrecht.

2. Eine Vorfinanzierung seitens der Patienten ist auch weiterhin nicht notwendig; daher gibt es auch keine finanziellen Nachteile für Patienten.

3. Die medizinische Versorgung in den Privatkrankenanstalten ist in gewohnter Qualität gesichert.

4. Es geht nur darum, dass die Belegärzte einen adäquaten Kostenbeitrag für die Nutzung der Infrastruktur leisten. (Der in Wien übliche Satz beträgt mindestens zwölf Prozent. Unser Angebot belief sich auf durchschnittlich 9,57 Prozent über 42 Monate).

"Uns ist völlig unklar, welche Ziele die Ärztekammer mit einer derartigen Aussendung verfolgt", schließt Risser.

Rückfragen & Kontakt:

Karin Risser, MAS
Leiterin des Verhandlungsteams des Verbandes der
Privatkrankenanstalten Österreichs
Mobil: 0664/5571054
e-Mail: verwaltung@privatkrankenanstalten.at

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