• 30.06.2005, 18:12:07
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Verband der Privatkrankenanstalten Österreichs: Direktverrechnung vertraglich gesichert, keine Nachteile für Patienten

Verband zeigt sich empört über die jüngste Aussendung der Ärztekammer; Patienten sind von der Diskussion zwischen Ärztekammer Wien und Privatkrankenanstalten nicht betroffen

Wien (OTS) - Ich kann die Behauptungen der Ärztekammer für Wien in
ihrer jüngsten Aussendung in keinster Weise nachvollziehen", meint
die Leiterin des Verhandlungsteams, Karin Risser.

Tatsache ist:

1. Die Direktverrechnungsverträge zwischen den privaten
Krankenversicherungen und den Privatkrankenanstalten sind nach wie
vor aufrecht.

2. Eine Vorfinanzierung seitens der Patienten ist auch weiterhin
nicht notwendig; daher gibt es auch keine finanziellen Nachteile für
Patienten.

3. Die medizinische Versorgung in den Privatkrankenanstalten ist
in gewohnter Qualität gesichert.

4. Es geht nur darum, dass die Belegärzte einen adäquaten
Kostenbeitrag für die Nutzung der Infrastruktur leisten. (Der in Wien
übliche Satz beträgt mindestens zwölf Prozent. Unser Angebot belief
sich auf durchschnittlich 9,57 Prozent über 42 Monate).

"Uns ist völlig unklar, welche Ziele die Ärztekammer mit einer
derartigen Aussendung verfolgt", schließt Risser.

Rückfragehinweis:
Karin Risser, MAS
Leiterin des Verhandlungsteams des Verbandes der
Privatkrankenanstalten Österreichs
Mobil: 0664/5571054
e-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WDM

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