- 30.06.2005, 11:54:00
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SP-Strobl: Wien für internationale Dienstleistungsunternehmen immer attraktiver
Western Union International Bank errichtet Europa-Hauptquartier in Wien - Bis zu 100 neue Arbeitsplätze möglich - Schlechtreden der Opposition über Unternehmensstandort Wien gescheitert
Wien (SPW-K) - "Wien ist als Standort für internationale
Unternehmen mehr denn je besonders attraktiv. Das beweist auch die
vorgesehene Errichtung des Europa-Hauptquartiers der Western Union
International Bank in der Donaumetropole", stellte Donnerstag der
Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftsausschusses des Wiener
Gemeinderates, Kommerzialrat Fritz Strobl, fest. Nach dem
schwedischen Konzern Electrolux, der kürzlich bekannt gegeben hat,
seinen Standort in Wien deutlich aufzuwerten, so Strobl weiter, ist
es binnen kurzer Zeit gelungen, ein weiteres potentes, weltweit
tätiges Unternehmen in die Donaumetropole zu bringen. "Die gerade im
Zuge der Rechnungsabschlussdebatte am Beginn dieser Woche heftig
geübte Kritik seitens der Oppositionsparteien im Wiener Rathaus an
der angeblich schlechten Betriebsansiedlungs- und Standortpolitik der
Wiener sozialdemokratischen Stadtregierung wurde auch damit einmal
mehr als unzutreffend entlarvt", betonte der Mandatar.
"Der weltweit größte Geldtransfer-Dienstleister Western Union
Financial Service, ist bereits seit längerer Zeit mit einigen
Überweisungsbüros in Wien vertreten. Mit der Genehmigung der
Vollbanklizenz für die Western Union International Bank, ein Ableger
der Western Union Financial Service-Gesellschaft, wird Wien als
Dienstleistungsstandort weiter aufgewertet. Das Europa-Hauptquartier
der neuen Bank wird von Wien aus seine Geschäfte in den 25 EU-Länder
steuern", informierte Strobl.
Für den SP-Gemeinderat ist die mit der Einrichtung des
Europa-Headquarters verbundene Schaffung von bis zu 100
Arbeitsplätzen besonders erfreulich und eine Bestätigung für die
infolge der Globalisierung letztlich notwendige Umstrukturierung
Wiens von einem Produktions- zu einem Dienstleistungsstandort.
Strobl: "Wien hat einmal mehr gegenüber seinem härtesten
Mitkonkurrenten, der irländischen Hauptstadt Dublin, auch durch sein
hervorragendes Arbeitskräfteangebot punkten können. Nicht zuletzt
haben auch die soziale und politische Stabilität, die ausgezeichnete
Lebensqualität sowie die Lage im Herzen des Neuen Europa und die
bereits bestehenden ausgezeichneten Kontakte in den neuen EU-Ländern
zu der erfreulichen Entscheidung beigetragen", hob Strobl hervor.
"Der Versuch der Opposition, vor allem der ÖVP und FPÖ, Wien mit
allen Mitteln schlecht zu reden und damit der Stadt keinen guten
Dienst zu erweisen, ist angesichts der erfolgeichen Politik der
Stadtregierung auch im Wirtschafts- und Finanzbereich zum Scheitern
verurteilt", schloss Strobl. (Schluss)
Rückfragehinweis:
SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
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