SP-Strobl: Wien für internationale Dienstleistungsunternehmen immer attraktiver

Western Union International Bank errichtet Europa-Hauptquartier in Wien - Bis zu 100 neue Arbeitsplätze möglich - Schlechtreden der Opposition über Unternehmensstandort Wien gescheitert

Wien (SPW-K) - "Wien ist als Standort für internationale Unternehmen mehr denn je besonders attraktiv. Das beweist auch die vorgesehene Errichtung des Europa-Hauptquartiers der Western Union International Bank in der Donaumetropole", stellte Donnerstag der Vorsitzende des Finanz- und Wirtschaftsausschusses des Wiener Gemeinderates, Kommerzialrat Fritz Strobl, fest. Nach dem schwedischen Konzern Electrolux, der kürzlich bekannt gegeben hat, seinen Standort in Wien deutlich aufzuwerten, so Strobl weiter, ist es binnen kurzer Zeit gelungen, ein weiteres potentes, weltweit tätiges Unternehmen in die Donaumetropole zu bringen. "Die gerade im Zuge der Rechnungsabschlussdebatte am Beginn dieser Woche heftig geübte Kritik seitens der Oppositionsparteien im Wiener Rathaus an der angeblich schlechten Betriebsansiedlungs- und Standortpolitik der Wiener sozialdemokratischen Stadtregierung wurde auch damit einmal mehr als unzutreffend entlarvt", betonte der Mandatar.

"Der weltweit größte Geldtransfer-Dienstleister Western Union Financial Service, ist bereits seit längerer Zeit mit einigen Überweisungsbüros in Wien vertreten. Mit der Genehmigung der Vollbanklizenz für die Western Union International Bank, ein Ableger der Western Union Financial Service-Gesellschaft, wird Wien als Dienstleistungsstandort weiter aufgewertet. Das Europa-Hauptquartier der neuen Bank wird von Wien aus seine Geschäfte in den 25 EU-Länder steuern", informierte Strobl.

Für den SP-Gemeinderat ist die mit der Einrichtung des Europa-Headquarters verbundene Schaffung von bis zu 100 Arbeitsplätzen besonders erfreulich und eine Bestätigung für die infolge der Globalisierung letztlich notwendige Umstrukturierung Wiens von einem Produktions- zu einem Dienstleistungsstandort. Strobl: "Wien hat einmal mehr gegenüber seinem härtesten Mitkonkurrenten, der irländischen Hauptstadt Dublin, auch durch sein hervorragendes Arbeitskräfteangebot punkten können. Nicht zuletzt haben auch die soziale und politische Stabilität, die ausgezeichnete Lebensqualität sowie die Lage im Herzen des Neuen Europa und die bereits bestehenden ausgezeichneten Kontakte in den neuen EU-Ländern zu der erfreulichen Entscheidung beigetragen", hob Strobl hervor. "Der Versuch der Opposition, vor allem der ÖVP und FPÖ, Wien mit allen Mitteln schlecht zu reden und damit der Stadt keinen guten Dienst zu erweisen, ist angesichts der erfolgeichen Politik der Stadtregierung auch im Wirtschafts- und Finanzbereich zum Scheitern verurteilt", schloss Strobl. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Franz Schäfer
Tel.: (01) 4000-81923
Fax: (01) 4000-99-81923
franz.schaefer@spw.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10004