Behindertengleichstellung: Partik-Pablé kritisiert Opposition

Freiheitliche seit Regierungseintritt bemüht, Menschen mit Behinderungen bestmöglich zu unterstützen

Wien, 2005-06-27 (fpd) - Die Behindertensprecherin des Freiheitlichen Parlamentsklubs, Helene Partik-Pablé, wies die Kritik der Opposition am Entwurf der Regierung für das Behindertengleichstellungsgesetz heute als unberechtigt zurück. Immerhin sei es gelungen, erstmals ein Behindertengleichstellungsgesetz zu schaffen. Natürlich, so Partik-Pablé, konnte nicht alles, was notwendig wäre, durchgesetzt werden. "Man muss auch der Wirtschaft eine gewisse Übergangszeit zugestehen." Dazu komme, dass vor allem die baulichen Barrieren sehr kostenintensiv seien.
Dennoch seien alle - vor allem die öffentliche Hand - aufgefordert, die Regelungen, insbesondere was die Barrierefreiheit anlange, einzuhalten.

Die Freiheitlichen seien seit ihrem Regierungsantritt ständig darum bemüht, Menschen mit Behinderungen bestmöglich zu unterstützen. Die vielen Projekte und Initiativen wie die Behindertenmilliarde, die persönliche Assistenz am Arbeitsplatz und die Berufsausbildungsassistenz als Teil der integrativen Berufsausbildung hätten sich als wertvolle Instrumente für dieses Ziel herausgestellt, erklärte Partik-Pablé abschließend.

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