- 27.06.2005, 13:13:27
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Behindertengleichstellung: Partik-Pablé kritisiert Opposition
Freiheitliche seit Regierungseintritt bemüht, Menschen mit Behinderungen bestmöglich zu unterstützen
Wien, 2005-06-27 (fpd) - Die Behindertensprecherin des Freiheitlichen
Parlamentsklubs, Helene Partik-Pablé, wies die Kritik der Opposition
am Entwurf der Regierung für das Behindertengleichstellungsgesetz
heute als unberechtigt zurück. Immerhin sei es gelungen, erstmals ein
Behindertengleichstellungsgesetz zu schaffen. Natürlich, so
Partik-Pablé, konnte nicht alles, was notwendig wäre, durchgesetzt
werden. "Man muss auch der Wirtschaft eine gewisse Übergangszeit
zugestehen." Dazu komme, dass vor allem die baulichen Barrieren sehr
kostenintensiv seien.
Dennoch seien alle - vor allem die öffentliche Hand - aufgefordert,
die Regelungen, insbesondere was die Barrierefreiheit anlange,
einzuhalten.
Die Freiheitlichen seien seit ihrem Regierungsantritt ständig darum
bemüht, Menschen mit Behinderungen bestmöglich zu unterstützen. Die
vielen Projekte und Initiativen wie die Behindertenmilliarde, die
persönliche Assistenz am Arbeitsplatz und die
Berufsausbildungsassistenz als Teil der integrativen Berufsausbildung
hätten sich als wertvolle Instrumente für dieses Ziel herausgestellt,
erklärte Partik-Pablé abschließend.
(Schluss)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
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