• 26.06.2005, 10:45:48
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Kickl: Haider rücktrittsreif - BZÖ am Ende

Verzweiflungsakte eines Politikers, der weiß, daß er aufs falsche Pferd gesetzt hat

Wien (OTS) - "Letztklassig, grotesk und eigentlich tragisch - ein
weiteres Kapitel einer politisch-moralischen Bankrotterklärung." So
muß man laut FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl BZÖ-Haiders gestrige
Beschimpfungen in Richtung FPÖ bewerten.

Haider solle zur Kenntnis nehmen, daß inzwischen jeder vernünftige
Mensch erkannt habe, daß er mit seinen Abqualifizierungen und
Verunglimpfungen weit mehr über sich selbst und seine jeweiligen
Befindlichkeiten verrate als über jene, die er damit verunglimpfen
wolle, aber nicht könne, sagte Kickl. Mit seinen verbalen Ausritten
werde Haider jedenfalls die rasante Talfahrt des BZÖ weiter
beschleunigen.

Insgesamt, so Kickl, agiere Haider seit Start des BZÖ wie ein in die
Enge getriebener Boxer, der ganz genau spüre, daß dieser Kampf nicht
zu gewinnen sei. So suche er als letztes Mittel Zuflucht bei verbalen
Rundumschlägen, die bei der Bevölkerung nur mehr Kopfschütteln
auslösten. Es sei ihm offenbar jedes Mittel recht, um noch irgendwie
mediale Aufmerksamkeit für seine Rumpftruppe zu erheischen. Zu diesem
Verzweiflungsrepertoire gehörten offenbar eben auch kollektive
Verunglimpfungen.

Nach der Inhaltslosigkeit erhebe Haider jetzt noch die
Niveaulosigkeit zum orangen Programm, betonte der
FPÖ-Generalsekretär. Ein solches Verhalten sei für einen
Landeshauptmann untragbar, ein Rücktritt wäre angebracht und der
erste wirklich "konstruktive Akt" der selbsternannten Konstruktiven,
sagte Kickl.

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Tel.: (01) 5123535-0

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