Spurensicherungsset soll Täter von Sexualdelikten überführen

Mediengespräch Brauner, Wehsely, Stiedl, Hochmeister am 23. Juni

Wien (OTS) - In Wien gibt es für Opfer von sexueller Gewalt ein umfassendes Betreuungsnetz. Erstanlaufstellen sind der 24-Stunden-Frauennotruf, die Spitäler oder die Polizei. Großer Wert wird auf die Vernetzung der beteiligten Institutionen im Dienste der Opfer gelegt.

Österreichweit erstmalig wird seit einem Jahr in Wien das so genannte "Spurensicherungsset" getestet, mit dem Spuren der Tat bei der medizinischen Erstuntersuchung des Opfers erfasst werden können.

Bei einem gemeinsamen Mediengespräch am 23. Juni präsentieren Ihnen die beiden Stadträtinnen Maga Renate Brauner (Gesundheit und Soziales) und Maga Sonja Wehsely (Frauenfragen) sowie Polizeipräsident Dr. Peter Stiedl und Dr. Manfred Hochmeister (Gerichtsmedizin) das erfolgreiche Wiener Modell der Erstversorgung von Opfern, das ab sofort im Regelbetrieb angewendet wird.

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Mediengespräch Brauner, Wehsely, Stiedl, Hochmeister
Zeit: Donnerstag, 23. Juni 2005, 10.30 Uhr
Ort: SMZ Ost - Donauspital, Langobardenstraße 122, 1220 Wien Seminarraum 2, Ebene 3 (beim Haupteingang links)

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Mediensprecherin Stadträtin Maga Renate Brauner
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