• 16.06.2005, 13:23:07
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Spurensicherungsset soll Täter von Sexualdelikten überführen

Mediengespräch Brauner, Wehsely, Stiedl, Hochmeister am 23. Juni

Wien (OTS) - In Wien gibt es für Opfer von sexueller Gewalt ein
umfassendes Betreuungsnetz. Erstanlaufstellen sind der 24-Stunden-
Frauennotruf, die Spitäler oder die Polizei. Großer Wert wird auf die
Vernetzung der beteiligten Institutionen im Dienste der Opfer gelegt.

Österreichweit erstmalig wird seit einem Jahr in Wien das so
genannte "Spurensicherungsset" getestet, mit dem Spuren der Tat bei
der medizinischen Erstuntersuchung des Opfers erfasst werden können.

Bei einem gemeinsamen Mediengespräch am 23. Juni präsentieren
Ihnen die beiden Stadträtinnen Maga Renate Brauner (Gesundheit und
Soziales) und Maga Sonja Wehsely (Frauenfragen) sowie
Polizeipräsident Dr. Peter Stiedl und Dr. Manfred Hochmeister
(Gerichtsmedizin) das erfolgreiche Wiener Modell der Erstversorgung
von Opfern, das ab sofort im Regelbetrieb angewendet wird.

o Bitte merken Sie vor:
Mediengespräch Brauner, Wehsely, Stiedl, Hochmeister
Zeit: Donnerstag, 23. Juni 2005, 10.30 Uhr
Ort: SMZ Ost - Donauspital, Langobardenstraße 122, 1220 Wien
Seminarraum 2, Ebene 3 (beim Haupteingang links)

(Schluss) bed

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Maga Doris Becker
   Mediensprecherin Stadträtin Maga Sonja Wehsely
   Tel. 01/4000-81840
   Handy: 0664/82 68 767
   mailto:[email protected]
   Maga Cecile Brunner
   Mediensprecherin Stadträtin Maga Renate Brauner
   Tel. 01/4000-81238
   Handy: Handy: 0664 345 045 1 
   mailto:[email protected]

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK

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