BZÖ-Grosz: Gespräche über die Zukunft des A1 Ringes in Endphase

BZÖ-Vorschlag nach Einigung mit wichtigen Investoren nunmehr Realität

Graz, 2005-06-16 (bpb) - "Ich bin für die Obersteiermark froh und glücklich, dass hier die Gespräche nunmehr in ein konkretes Ergebnis münden. Damit werden wichtige Arbeitsplätze gesichert und dieses traurige Kapitel steirischen Missmanagements endlich geschlossen. Heute ist ein großer Tag für die Steiermark und vor allem ein großer Tag für jene Menschen in der Obersteiermark, die durch diese Diskussion in ihrer Existenz gefährdet wurden", so der steirische BZÖ-Obmann Gerald Grosz als Reaktion auf die heutige Ankündigung von Landeshauptfrau Waltraud Klasnic.

Das BZÖ hatte gestern den konkreten Vorschlag eingebracht, hier mit Red-Bull aber auch mit einigen anderen Investoren wieder Gespräche über die Zukunft der Obersteiermark aufzunehmen.

"Ich bin froh, dass Landeshauptfrau Waltraud Klasnic hier auch dieselben Überlegungen gehabt hat, wie Landeshauptmann Jörg Haider, der die letzten Tage und Wochen mit seinen informellen Gesprächen zu diesem guten Ergebnis für die Steiermark beitragen konnte. Jetzt müssen Nägel mit Köpfen gemacht werden, damit uns dieser Erfolg nicht wieder durch Dilettantismus zerstört wird", so Grosz.

Das BZÖ Steiermark glaube auch, dass das von Klasnic heute präsentierte Modell durchaus mit den Überlegungen des Magna Konzerns konform sind und auch diesbezüglich weitere Gespräche stattfinden müssen.

"Ich appelliere heute aber auch an die Landesregierung mit voller Professionalität hier an die Sache ran zu gehen. Es sollte allen eine Mahnung sein, dass Missmanagement im öffentlichen Bereich gute Projekte verhindern kann. Wir sollten daher alle froh sein, dass mit gutem Willen und guten Gesprächen auch gute Ergebnisse für die Menschen erzielbar sind", so Grosz.

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