Zecken gefährden auch Hunde

Wien (OTS) - Zecken sitzen nicht wie häufig angenommen auf Bäumen, sondern im Gras und gefährden daher Hunde ganz besonders.

Die von etwa März bis November aktiven Spinnentiere sind gefährliche Überträger der Babesiose, der Borreliose und der Hirnhautentzündung (FSME) und sind daher für den Hund ein beachtliches Gesundheitsrisiko.

Ein an Borreliose erkrankter Hund leidet an Fieber, ist matt und apathisch; Herz, Gelenke und das Nervensystem können schwere Schäden davon tragen.

Beim Auftreten derartiger Symptome ist raschest der Tierarzt aufzusuchen, der die richtige Behandlung kennt.

Vorbeugung ist aber der beste Schutz; der Tierarzt verfügt die entsprechenden verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die eine Erkrankung des Hundes als Folge eines Zeckenbefalls mit höchster Wahrscheinlichkeit unterbindet.

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