Stromberger: Kickl ist lächerliche und völlig unglaubwürdige Person

Kickl suchte um politisches Asyl bei Haider an und spielt heute großen Generalsekretär

Klagenfurt (OTS) - "Als lächerliche und völlig unglaubwürdige Person bezeichnete heute der Geschäftsführer der Freiheitlichen in Kärnten, Manfred Stromberger, den Generalsekretär der Alt-FPÖ, Herbert Kickl.

Kickl kritisiere in einer wahren Aussendungsflut die Berichterstattung der Medien, obwohl er am Tage seiner Ernennung zum Generalsekretär der Alt-FPÖ das genaue Gegenteil, nämlich eine neue Qualität im Umgang mit den Medien angekündigt habe. Wörtlich sagte Kickl am 25. April 2005: "Allzu oft hat man hausgemachte Fehler mit Lamentos über die Berichterstattung zu kaschieren versucht."

Stromberger: "Und was macht Kickl heute? Er nimmt die Medien unter Dauerbeschuss! Im Umkehrschluss zu seiner zitierten Aussage kann das nur heißen, dass er damit die hausgemachten Fehler der Alt-FPÖ zu kaschieren versucht."

Kickl betreibe insgesamt ein eigenartiges Spiel, so Stromberger. So habe Kickl wenige Tage vor der Gründung des BZÖ um politisches Asyl in Kärnten bei Landeshauptmann Jörg Haider angesucht, mit der Begründung, er wisse als Geschäftsführer der Freiheitlichen Akademie um die internen Vorgänge in den destruktiven Kreisen genauestens Bescheid und könne bzw. wolle diese Linie nicht mittragen. Überdies sei das politische Umfeld von HC Strache dilettantisch und deren politische Forderungen absurd. Daher wolle er, Kickl, nach Kärnten flüchten und wieder im Team von Jörg Haider mitarbeiten.

Stromberger: "Und heute spielt er den großen Generalsekretär und Haider-Kritiker. Das ist völlig unglaubwürdig. Im Gegensatz zu Jörg Haider haben Herr Kickl und Herr Strache noch keine einzige Wahl gewonnen und dabei wird es dank ihrer jämmerlichen Vorstellung auch bleiben."

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