• 06.06.2005, 09:52:23
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Am Wochenende wurden vom ÖAMTC 16 verletzte oder erkrankte Urlauber heimgeholt

Schutzbrief-Nothilfe des Clubs war im Dauereinsatz für in Not geratene Urlauber

Wien (ÖAMTC-Presse) - Am Wochenende galt es für die Mitarbeiter
der ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe, gleich 16 in Not geratene Urlauber
aus dem Ausland nach Hause zu bringen. Von Turin nach Wien, von Kemer
nach Graz und von Sarti nach Linz: Drei dringende Fälle wurden auf
dem Luftweg nach Österreich überstellt.

* Ein 38-jähriger Wiener verunglückte im italienischen Turin mit
seinem Motorrad schwer und erlitt dabei einen
Unterschenkel-Spiralbruch. Martin S. wurde zur Operation mit dem
Ambulanzjet nach Wien überstellt.

* Nach zwei Hirninfarkten musste eine 64-jährige Steirerin aus
ihrem Urlaubsort Kemer in der Türkei nach Hause gebracht werden.
Grete K. aus Tobelbad wurde ebenfalls mit dem ÖAMTC-Ambulanzjet nach
Graz geflogen.

* Einen Linienflug mit Arztbegleitung hat der ÖAMTC für einen
65-jährigen Oberösterreicher organisiert. Horst M. aus Katsdorf war
mit seinem Wohnmobil in Sarti, Griechenland, unterwegs, als er
erkrankte. Die Diagnose lautete Gelbsucht. Die Mitarbeiter der
Schutzbrief-Nothilfe organisierten so rasch als möglich einen Flug
nach Wien und den Weitertransport mit dem Krankenwagen nach Linz.

Für alle anderen Patienten hat der ÖAMTC am Wochenende
Heimtransporte per Ambulanzwagen organisiert. Die Kosten für die
Rückholungen werden für die ÖAMTC-Schutzbrief-Inhaber zur Gänze vom
Club übernommen.

ÖAMTC-Schutzbrief behütet über 2,3 Millionen Österreicher

Im vergangenen Jahr verzeichnete man bei der
ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe über 115.000 Notrufe, mehr als 1.500
verletzte und erkrankte Urlauber wurden rückgeholt. Durch die rund
900.000 verkauften ÖAMTC-Schutzbriefe bekommen über 2,3 Millionen
Österreicher - Schutzbriefinhaber sowie deren Partner und Kinder bis
19 Jahre - Tag und Nacht ÖAMTC-Soforthilfe innerhalb Europas, in den
Mittelmeer-Anrainerstaaten sowie auf den Kanarischen Inseln, auf den
Azoren und Madeira. Allein in Europa gibt es 17 deutschsprachige
Notrufstationen des Clubs, weltweit helfen durch das internationale
Netzwerk des ÖAMTC 200 Schwesterclubs den Urlaubsreisenden.

Den Schutzbrief gibt es seit 1959 exklusiv für ÖAMTC-Mitglieder.
Er kostet 30,70 Euro pro Jahr und ist bei allen Club-Dienststellen
erhältlich. Außerdem kann er über die Hotline 0800/120120 oder die
Homepage des Clubs unter http://www.oeamtc.at/schutzbrief/
angefordert werden. Zusätzlich zum europaweit gültigen Schutzbrief
bietet der ÖAMTC seinen Mitgliedern einen "Weltreise-Krankenschutz".

Weitere Informationen über den ÖAMTC-Schutzbrief und alle
Nothilfe-Leistungen des Clubs findet man auf der Homepage unter
http://www.oeamtc.at/schutzbrief/.

(Schluss)
ÖAMTC-Pressestelle/Elvira Oberweger

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