Völk/Schandl: "RFS bleibt Stachel im Fleisch der linken ÖH!".

Zwangsmitgliedschaft endlich abschaffen!!

Wien (OTS) - "Trotz widrigster Umstände und Verrat aus den eigenen Reihen konnte der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) bei der ÖH Wahl 2005 ein beachtliches Ergebnis erzielen" freuen sich RFS Bundesobmann Christoph Völk und der RFS Spitzenkandidat Gernot Schandl.
Der RFS konnte sein bundesweites Mandat halten, das Mandat an der Montanuniversität Leoben ausbauen und gewann österreichweit Studienvertreter hinzu.

Erfreulich sind vorallem die Zugewinne an der Montanuniversität Leoben, der Medizin Graz, der TU Graz, der Medizin Innsbruck, der WU Wien und an der Universität Salzburg.

"Obwohl der RFS an den Universitäten Linz und Klagenfurt nicht mehr kandidiert hat, da wir aus den eigenen Reihen von orangen Flachwurzlern verraten wurden, haben wir bundesweit nur minimal Stimmen eingebüßt. Die Verluste konnten durch die Zugewinne wieder wett gemacht werden" zeigt sich Schandl mit dem Ergebnis zufrieden. Bedauerlicherweise konnte die ÖH nicht aus der Geiselhaft der linken Exekutive befreit werden, dies ist aber allein der ÖVP nahen AktionsGemeinschaft zuzuschreiben. Wir hätten es sehr begrüßt, die Alternative einer rechtskonservativen ÖH anzubieten. Durch die bemitleidenswerten Abgrenzungsversuche der AG Spitze gegenüber dem RFS war es leider nicht möglich, eine gemeinsame Einheitsfront gegen das linke Theater zu bilden" so Völk.

"Oberste Priorität hat für uns nach wie vor die Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft. Eine langjährige RFS Forderung, die im Wahlkampf auch von den Liberalen Studenten aufgegriffen wurde, sollte schleunigst Umgesetzt werden. Angehende Akademiker haben keine Bevormundung in einem Zwangssystem notwendig, sondern sind intelligent genug, selbst über eine etwaige ÖH Mitgliedschaft zu entscheiden" so der künftige Bundesvertretungsmandatar Schandl.

"Wir werden in den nächsten 2 Jahren die einzige konsequente Opposition in der Hochschülerschaft sein. Der RFS war, ist und bleibt der Stachel im Fleisch der linken ÖH", so Völk und Schandl abschließend.

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