- 31.05.2005, 15:34:12
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Evaluierung Kinderbetreuungsgeld: Achleitner erfreut über Zwischenbericht
"Falsche Behauptungen der Opposition werden durch ständiges Wiederholen nicht richtiger"
Wien, 2005-05-31 (fpd) - Die Frauensprecherin des Freiheitlichen
Parlamentsklubs Elke Achleitner zeigte sich erfreut über den
vorliegenden Zwischenbericht der Evaluierung des
Kinderbetreuungsgeldes. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen
laut Achleitner, dass die Familienpolitik von Sozialministerin Ursula
Haubner der richtige Weg ist, um es den Frauen leichter zu machen
Familie und Beruf zu vereinbaren. Auch der markante Geburtenanstieg
ist ein untrügliches Zeichen für das Erfolgsmodell
Kinderbetreuungsgeld.
"Die ständigen Behauptungen der Opposition, dass Frauen durch das
Kinderbetreuungsgeld aus der Berufstätigkeit gedrängt würden, sind
durch diese Untersuchungen als reine Polemik entlarvt worden.
Einerseits nützen rund 25 Prozent der Frauen die Möglichkeit des
Zuverdienstes, nachdem mit dem jetzigen Modell das sozialistische "de
facto Berufsverbot" abgeschafft wurde. Gleichzeitig wollen aber mehr
als 75 Prozent keine externe Kinderbetreuung für Kinder unter 3
Jahren. Diese Frauen entscheiden sich ganz bewusst dafür, die ersten
Lebensjahre ihres Kindes ganz zu Hause zu bleiben. Diese Wahlfreiheit
für die Frauen war für uns immer ein zentrales Anliegen. Das haben
wir immer gefordert und nunmehr auch verwirklichen können", so
Achleitner abschließend.
(Schluss)
Rückfragehinweis: Freiheitliches Pressereferat
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