Evaluierung Kinderbetreuungsgeld: Achleitner erfreut über Zwischenbericht

"Falsche Behauptungen der Opposition werden durch ständiges Wiederholen nicht richtiger"

Wien, 2005-05-31 (fpd) - Die Frauensprecherin des Freiheitlichen Parlamentsklubs Elke Achleitner zeigte sich erfreut über den vorliegenden Zwischenbericht der Evaluierung des Kinderbetreuungsgeldes. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen laut Achleitner, dass die Familienpolitik von Sozialministerin Ursula Haubner der richtige Weg ist, um es den Frauen leichter zu machen Familie und Beruf zu vereinbaren. Auch der markante Geburtenanstieg ist ein untrügliches Zeichen für das Erfolgsmodell Kinderbetreuungsgeld.

"Die ständigen Behauptungen der Opposition, dass Frauen durch das Kinderbetreuungsgeld aus der Berufstätigkeit gedrängt würden, sind durch diese Untersuchungen als reine Polemik entlarvt worden. Einerseits nützen rund 25 Prozent der Frauen die Möglichkeit des Zuverdienstes, nachdem mit dem jetzigen Modell das sozialistische "de facto Berufsverbot" abgeschafft wurde. Gleichzeitig wollen aber mehr als 75 Prozent keine externe Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren. Diese Frauen entscheiden sich ganz bewusst dafür, die ersten Lebensjahre ihres Kindes ganz zu Hause zu bleiben. Diese Wahlfreiheit für die Frauen war für uns immer ein zentrales Anliegen. Das haben wir immer gefordert und nunmehr auch verwirklichen können", so Achleitner abschließend.

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