• 31.05.2005, 12:32:03
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  • OTS0159 OTW0159

Maria Rauch-Kallat: Mit strengeren Gesetzen gegen Tabakrauch

Präventionsstrategie zeigt Wirkung und hohe Akzeptanz

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltnichtrauchertages zog Ministerin
Maria Rauch-Kallat, heute Dienstag, Bilanz über das
Tabakpräventionsprogramm des Gesundheitsministeriums. "Das Paket aus
Kampagnen und gesetzlichen Maßnahmen zeigt erste Wirkung. Die
Verkaufszahlen für Tabakprodukte sinken", so die Ministerin. Eine
aktuelle Spectra-Umfrage bescheinigt den rauchfreien Bereichen
obendrein mit 65 % Zustimmung eine sehr hohe Akzeptanz in der
Bevölkerung.

Mit 1.1.2005 ist ein Rauchverbot an geschlossenen öffentlichen
Orten, ein Ausschilderungsgebot für Rauchverbotszonen, die
Beschränkung auf eine Mindestpackungsgröße von 20 Stück sowie eine
Erhöhung der Tabaksteuer in Kraft getreten. Das BMGF hat gleichzeitig
in mehreren großen Kampagnen Menschen zum Rauchausstieg motiviert und
Jugendliche bestärkt nicht mit dem Rauchen zu beginnen.

Mit 1.8.2005 wird ein umfassendes Verbot für Tabakwerbung in
Printprodukten und Sponsoringaktivitäten der Tabakindustrie wirksam
werden. "Nun gilt es verstärkt die Umsetzung zu kontrollieren.
Schwerpunkte werden dabei die Einhaltung der Rauchverbote und der
Kampf gegen den gefährlichen Zigarettenschmuggel sein", kündigte
Rauch-Kallat an. Viele Schmuggelzigaretten würden nicht den
europäischen Qualitätsstandards entsprechen und wären daher besonders
gesundheitsgefährdend, so die Ministerin abschließend.

Rückfragehinweis:

BM für Gesundheit und Frauen
   Ministerbüro
   Mag. Christoph Hörhan
   Tel.: ++43 1 711 00/4379
   mailto:christoph.hoerhan@bmgf.gv.at
   http://www.bmgf.gv.at

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