LPO Werner Neubauer: "Desaster für Verkehrsplanung in Oberösterreich!"

VCÖ-Studie zeigt dramatische Verluste beim Öffentlichen Verkehr in Oberösterreich - Pendler zahlen drauf!

Linz, (pdl-25) - 2005-05-21. Laut einer VCÖ-Studie ist die Zahl
der Pendler, die mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, seit dem Jahr 1991 stark zurückgegangen. Demnach sind besonders in Oberösterreich (minus 25 Prozent) und Kärnten (minus 36 Prozent) die Verluste besonders dramatisch.

"Die Studie zeigt auch ganz klar, daß der Umstieg von Bus und Bahn auf den PKW die Pendler sehr teuer kommt", sagte heute der interimistische Landesparteiobmann der Freiheitlichen Landesgruppe Oberösterreich, GR Werner Neubauer.

Wenn "Öffis" fehlen, zahlen die Pendler drauf! Die jährlichen Umsteigekosten bei fehlendem Angebot betragen laut Studie im Durchschnitt um 1.800 Euro im Jahr. "Es wäre daher höchst an der Zeit, als ersten Schritt den schon so lange geforderten Generalverkehrsplan einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen", fordert Neubauer. "Während die Ballungsräume, wie Linz, im Verkehr zu ersticken drohen, ignoriert der Bund dieses Thema! Es muß in Zukunft auch Aufgabe des Bundes sein, dort in den Öffentlichen Verkehr zu investieren, wo Fahrgäste profitieren", schloß Neubauer.
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