Exekutivreform: Die FSG hat in der Dienstzeitfrage absoluten Handlungsbedarf

Wien (OTS) - Die Kameradschaft der Exekutive Österreichs -KdEÖ-FCG hat mit sachlich gewichtigen Argumenten die Einführung des Dienstzeitsystems 04, das in einigen Organisationsteilen der Exekutive bis Ende September 2004 in Erprobung stand, verhindert. Der abermaligen Absicht des Innenministeriums eine Änderung in der Dienstzeit von Exekutivbeamten herbeizuführen, kann die KdEÖ nichts abgewinnen. Aufgrund der Ergebnisse der Personalvertretungswahlen haben die FSG-Vorsitzenden Franz Pail (Polizei), Kurt Kaipel (Gendarmerie) und Gottfried Haselmayer (Kriminaldienst) absoluten Handlungsbedarf. "Die FSG-Vorsitzenden müssen die Dienstzeitfrage im Interesse der Bediensten erfolgreich lösen", stellt der Bundesvorsitzende der KdEÖ-FCG, Wolfgang Kastner unmissverständlich fest.

Rückfragen & Kontakt:

Wolfgang Kastner, Bundesvorsitzender
Kameradschaft der Exekutive Österreichs - KdEÖ
Tel.Nr.: 0664/46-26-973

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NOB0001