SPÖ-Woller: "Kulturförderungsbeitrag stellt kulturelle Vielfalt und Altstadterhaltung in Wien sicher"

Wien (SPW-K) - Der Kulturförderungsbeitrag sei über alle Parteigrenzen hinweg unumstritten, erklärte SPÖ Landtagsabgeordneter Ernst Woller im Rahmen der Landtagsdebatte zur Änderung des Kulturförderungsbeitragsgesetzes 2000. Das neue Gesetz stellt das bisher fehlende Weisungsrecht der Landesregierung bei der Einhebung der Kulturförderung durch das GIS sicher.

Ein Großteil des Kulturförderungsbeitrags wurde in Wien zur Altstadterhaltung verwendet. Fast 4.000 Objekte wurden um mehr als 187 Millionen Euro während der vergangenen 30 Jahre saniert. Der andere Teil wird über den "Kulturschilling" in einzelne Projekte investiert. Woller nannte als Beispiele das Arnold Schönberg Center, das Kindertheaterhaus, die Bezirksfestwochen, die Secession und das Blasmusikfestival. "Diese Beispiele zeigen, wie wichtig diese Förderungen für die kulturelle Vielfalt in der Stadt ist", sagte der SPÖ-Landtagsabgeordnete.

Woller stellte klar, der Kulturförderungsbeitrag werde jedenfalls nicht zur Förderung einzelner Medien verwendet. Sehr wohl würden mit dem Geld aber Medien-Kulturprojekte gefördert. Dieser Bereich wird in den kommenden Jahren einer der Schwerpunkte der Arbeit des Kulturstadtrats werden, kündigte Landtagsabgeordneter Woller an. (Schluss)

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