Fortsetzung der erfolgreichen Partnerschaft für die Alpen: "Milka unterstützt die Erhaltung unserer Almen!"

Wien (OTS) - Das Lebensministerium, der Oesterreichische
Alpenverein (OEAV) und Milka, Österreichs beliebteste Schokoladenmarke, setzen das erfolgreiche Engagement für den Schutz der österreichischen Alpen fort. Ziel der Zusammenarbeit ist es, durch Information und spezielle Umweltschutz-Aktionen ein nachhaltiges Echo für den Schutz der Alpen zu erreichen. Die Aktivitäten, die sich heuer vor allem auf die Erhaltung der österreichischen Almen konzentrieren, wurden heute von Umweltminister Josef Pröll, Dr. Peter Reinecke, Generaldirektor Kraft Foods Österreich sowie dem Generalsekretär des Oesterreichischen Alpenvereins, Robert Renzler, in Wien vorgestellt.

"Milka verkörpert wie keine andere Marke das Beste der Alpenwelt. Bereits die Milka Alpenschutz Initiative 2004 hat gezeigt, dass wir mit der Bekanntheit und Kraft unserer Marke gemeinsam viel bewegen können", erklärt Reinecke. "Tausende Österreicher haben sich an den verschiedensten Aktivitäten zur Aufforstung der Schutzwälder in den Alpen beteiligt und auch der österreichische Lebensmittelhandel hat unsere Initiative in mehreren gemeinsamen Aktionen unterstützt -ebenso wie die Skistars Hermann Maier und Martin Schmitt. Sie "erkletterten" beim Milka Schokoladefest 110 Bäume. Den Reinerlös des Festes erhöhte Milka zu Gunsten weiterer Aufforstungsprojekte des Alpenvereins um 50.000 Euro. 30.000 Bäume konnten so im Rahmen der Milka Alpenschutzinitiative 2004 neu gepflanzt werden. Mit diesen Aktivitäten haben wir dazu beigetragen, das Thema "Alpenschutz" zu emotionalisieren sowie die Nachhaltigkeit der Alpenregion und damit auch die Heimat von Milka zu sichern", so Reinecke weiter.

Dieses erfolgreiche Engagement wird Milka in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern sowie dem gesamten österreichischen Lebensmittelhandel heuer fortsetzen und die Konsumenten dazu aufrufen, sich für den Schutz und die Erhaltung der österreichischen Almen einzusetzen. Vom Alpengedicht über Zeichnungen und Fotos der "schönsten Milka-Alm" bis hin zur freiwilligen Mitarbeit bei einem der Alm-Projekte des Oesterreichischen Alpenvereins kann jeder seinen eigenen, individuellen Beitrag zur Erhaltung von Österreichs einzigartiger Kulturlandschaft leisten. Darüber hinaus wird Milka den OEAV heuer wieder durch konkrete Projektfinanzierung unterstützen. 450.000 Quadratmeter Almfläche sollen so am Ende revitalisiert werden können - das entspricht einer Fläche von 60 Fußballfeldern.

Der Oesterreichische Alpenverein beschäftigt sich seit langem mit dem Thema "Erhaltung der alpinen Kulturlandschaft". Das so reizvolle Landschaftsbild des "wanderbaren" Österreichs ist grundlegend geprägt durch die gepflegten Almen, "Bioprodukte" werden seit jeher völlig selbstverständlich hier produziert. Die Alm- und Hirtenwege waren die Vorläufer und damit die Grundlage des alpinen Wegenetzes, die Almhütten die ersten und einzigen Stützpunkte für Alpinisten. Bauern, Hirten und Jäger waren die ersten Bergführer und oft auch die ersten Hüttenwirte des Alpenvereins. Bereits Pfarrer Franz Senn - einer der Gründerväter des Alpenvereins - organisierte Hilfseinsätze für Bergbauern. Heute finden Arbeitseinsätze zur Unterstützung der Berglandwirtschaft primär im Zuge von sogenannten "Umweltbaustellen" statt. "Es freut mich sehr, dass wir mit Milka einen Partner aus der Wirtschaft gefunden haben, dem diese einzigartige Kulturlandschaft genauso am Herzen liegt wie uns und der unsere Aktivitäten zur Erhaltung der österreichischen Almen so nachhaltig unterstützt", erklärt Renzler.

Projektwochen zur Erhaltung der österreichischen Almen

Die Umweltbaustellen des Oesterreichischen Alpenvereins haben eine lange Tradition. Seit 20 Jahren engagieren sich meist 15-25-jährige Jugendliche unentgeltlich für den Schutz und Erhalt der österreichischen Alpen. In enger Zusammenarbeit mit Bergbauern und geschulten Projektleitern des OEAV werden die Teilnehmer bei den geförderten Projektwochen in diesem Jahr die verschiedensten Maßnahmen zur Verbesserung der Almen umsetzen: vom Ausbessern und Entsteinen von Weideflächen über das Anlegen neuer bzw. Reparieren alter Triebwege für das Vieh, das Restaurieren verfallener Unterstände und Stallungen bis hin zum Reparieren von alten Holzschindeldächern.

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Österreichischer Alpenverein
Robert Renzler Peter Kapelari
Generalsekretär Ref. Hütten und Wege
Tel.:+43 (0) 512 59547 Mobil: 0676 / 8444 533 47
robert.renzler@alpenverein.at peter.kapelari@alpenverein.at
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