Neubauer Weghuberpark ist des Grünen Bezirksvorstehers Stiefkind

SPÖ-BV Stv. Husty bemängelt die zögerlichen Umgestaltungs-Arbeiten im Weghuberpark

Wien (SPW-K) - "Die Neugestaltung des Weghuberparks in Neubau an
der Zweier-Linie wird Dank des Grünen Bezirksvorstehers zur endlosen Geschichte", kritisiert der Neubauer SPÖ-Bezirksvorsteher Stellvertreter Rainer Husty. Eine Baustellentafel verkündet, im Mai 2005 werde der runderneuerte Park der Bevölkerung zur Verfügung stehen. "Die Tafel ist aber nicht so groß, die Mondlandschaft dahinter zu verdecken, die noch immer den Park dominiert. Blimlinger hat es bis jetzt vollkommen verabsäumt, die Umgestaltung des Weghuberparks voran zu treiben. Die Leid Tragenden sind die nicht gerade mit Grünflächen gesegneten Neubauerinnen und Neubauer - und da besonders die Kinder", stellt Husty fest.

In einem Bürgerbeteiligungsverfahren vor zwei Jahren kamen ganz tolle Ideen von der Bevölkerung, wie der Weghuberpark umgestaltet werden soll: zwei Ballspiel- und ein Volleyballkäfig, ein neuer und größerer Kinderspielplatz, eine Hundezone, viele schattige Plätzchen und ein neuer, multifunktioneller Vorplatz werden entsprechend den Bürgerwünschen errichtet.

"Wenn ich mir die jetzige Kraterlandschaft anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass bis Ende Mai auch nur irgendwas fertig wird", befürchtet der SPÖ - Bezirksvorsteher Stellvertreter. "Bedenkt man, dass die neu gepflanzten Bäume, Sträucher und Wiesenflächen noch anwachsen müssen, werden die Neubauerinnen und Neubauer den Weghuberpark heuer bestenfalls sehr eingeschränkt nutzen können. Husty fordert den Grünen Bezirksvorsteher auf, seine Verantwortung wahr zu nehmen und den Park so rasch wie möglich für die Bevölkerung nutzbar zu machen. (Schluss)

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